Der brandneue Bose Soundlink Micro im Test

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Wenige Tage nach DE-Release erreichte mich der Bose Soundlink Micro den ich mit Spannung zum testen erwartete. Erste Überraschung war das kleine Packmaß, kaum größer als eine Tafel Ritter Sport, darin der Travelspeaker, eine Kurzanleitung und ein USB Kabel zum laden. Der Speaker hat eine matt gummierte Aussenhülle die sich edel anfühlt und nicht wie bei anderen jeden Fingerabdruck hinterlässt. Das Gitternetzt auf der Oberseite ist weich, während die Soundöffnung auf der Rückseite nicht gummiert ist. Dafür befindet sich dort ein elastischen – angeblich reissfestes – Silikonband mit einem Haken, damit man die Box an diversen Stellen festschnallen kann. Damit der Strap nicht beim normalen hinstellen stört hat Bose einfach vier leichte Erhöhungen an den inneren Ecken als Art Standfüsse herausgearbeitet. Auf der Front befinden sich drei Tasten, laut-/leise und ein mittiger Multifunktionsbutton (Play-/Stop, Skip/Back, Sprachwahl…) und das Mikrofon für Telefonie. Auf der Kopfseite ist der An-/Aus Schalter sowie der Bluetooth Taster. Zudem eine Anzeige der Batteriestärke und der Micro USB Connect zum laden. Über die Bose Connect App kan man weitere Einstellungen vornehmen wie autom. Abschaltzeit, Sprachansagen ein/aus, etc., insbesondere aber für Firmwareupdates wichtig, das auch bei meinem Testgerät direkt lud. Nun aber zum wichtigsten, dem Sound. Grundsätzlich schätze ich Bose sehr, gerade was Qualität und Leistung angeht. Leider haben mich die letzten Neuerungen von Revolve über Soundlink Color bis SoundSport BT überhaupt nicht überzeugt, daher war ich um so mehr gespannt was mich also nun nach dem Einschalten erwartete…. erstmal NICHTS, denn der Micro war komplett ohne Saft 😦 Also erstmal schnell ne Powerbank drangehängt und nach 1min konnte ich ihn dann starten. Koppeln. Track starten. Woooow. Das hatte ich nicht erwartet. Satter Sound, warmer Klang, spürbarer Tiefton, bei nur 9.8×9.8×3.5 und 290g der absolute Wahnsinn. IPX7 Wasserdicht, zudem Stossgeschützt, 6h Akkulaufzeit und via App auch mit einem zweiten zur Stereowiedegabe zusammenschaltbar. Ab ca. 60% Lautstärke nimmt die Sounddynamik den Bass merklich zurück, ab 80% ist dann kaum noch Tiefgang vorhanden. Wer aber als Travelspeaker mehr auf Sounduntermalung als auf Partybeschallung aus ist, der sollte sich den Micro selbst anhören. Endlich wieder ein Erlebnis das meinem Bild von Bose gerecht wird. Und wenn mal was ist, einfach zum nächsten Bose Shop und da wird ihnen geholfen 😉 Last but not least sehr preisstabil falls man irgendwann mal keinen Bedarf mehr hat. Aktuelle Farbauswahl ist schwarz, blau und orange. Check it out!

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