Penny to go Salatbox im Test

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Für die kleine Zwischenmahlzeit im Job oder einfach so gibt es inzwischen endlose Angebot von kalt bis warm. Eine der „gesünderen“ Optionen sind die Salatboxen, hier z.B. von Penny. Zumeist in den klassischen Sortierungen Käse/Schinken, Hähnchen/Irgendwas oder Olive/Feta. Mal mit Joghurt Soße mal mit Senf-Dill oder Essig/Öl. Preislich für 1,79€ top und theoretisch dank beiliegender Plastikgabel direkt zum Verzehr geeignet. Ich persönlich lasse lieber den Salat erstmal in eine Salatschüssel umgefüllt und durchgelockert etwas atmen und akklimatisieren bevor ich die separierten Beigaben (hier Mais und Kidneybohnen sowie Hähnchenstreifen) – was übrigens eine gute Massnahme ist um frühzeitiges „vermatschen“ zu vermeiden und den Salat möglichst lange knackig halten zu können – hinzugebe und das Soßentütchen darüber ausleere. Nach weiterem stehen und zwischenzeitlichem vermengen gibt es dann einen schmackhaften Salat der durchaus sättigt und eine Weile vorhält. Zudem gesund und frisch was dem Körpergefühl und Geist zu gute kommt. Wie ich finde eine schöne Sache und absolute Alternative zu Currywurst/Pommes oder Frikadellenbrötchen – wie immer gilt, alles in Maßen, denn Übermaß macht nirgends Spaß 😉

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