Kategorie: Arbeitsmittel

vileda easy twist im Test

Dieser Tage sollte ein neuer Wischer her und da kam mir das Angebot des neuen vileda easy twist gelegen. Für 16,99€ ein Wischer mit einem Aufsatz und dem Versprechen von trockenen Händen und Zeitersparnis beim wischen. Hmmm, dann schauen wir mal dachte ich. Gedacht, gemacht, mitgenommen, ausgepackt, zusammengeschraubt (3 Teile) und einen Eimer mit Putzwasser bereitet. Dann der Moment der Wahrheit … ei ei ei. Ja, das twist System funktioniert so leidlich, also man kann durch drehen der unteren Stange den Fuß zusammenklappen und den Wischlappen dabei um sich selbst drehen womit er sich zum großen Teil auswringt, ABER 1. muss man dafür mit einer Hand ganz unten am Stiel und mit der anderen in der Mitte anfassen, was Kreuzschmerzen garantiert und 2. zum wieder Aufklappen muss ein Hebel gedrückt werden, womit der Fuß mit einem mal zurückspringt wie von der Feder losgelassen, womit Restwasser in alle Richtungen spritzt. Auch das Ausspülen zwischen den Wischgängen gestaltet sich schwierig, am Ende waren doch die Hände naß da man nicht umher kam selbst Hand anzulegen um den „Lappen“ auszuwaschen. Also mein Resümee: never ever! Eingepackt, zurück gebracht, umgetauscht. Der war also schonmal nicht der heilige Gral, somit wird weiter gesucht. Tipps Willkommen 🙂

Brother DCP-L2520DW – kompakter 3-in-1 Laserdrucker (s/w) im Test

Für Homeoffice und private Bürosachen suchte ich nach einer Lösung die folgende Dinge erfüllen sollte: 1. kompakter 3-in-1, 2. zuverlässig (wlan+toner), 3. airprint. Gefunden habe ich nach intensiver Recherche den Brother DCP-L2520DW welcher neben den geforderten Attributen noch Duplexdruck und eine geschlossene Papierkassette mitbringt. Die Inbetriebnahme und Wifi-Setup lief reibungslos, so dass nach ca. 5min der erste Ausdruck vom Handy gesendet in exzellenter Qualität rauskam. Das Ganze für ~150€ und die Arbeit kann weitergehen 🙂 Per Klick auf’s Bild gelangt ihr zum Beispiel-Produkt bei Amazon.

Printy 4910 trodat mini Adress-Stempel im Test

Wer keine Lust hat seine Adresse immer manuell auf Briefe, Päckchen und Pakete etc. zu schreiben, der kann sich mit einem einfachen Stempel schön behelfen. Stempel gibt es in zig Ausführungen von zig Anbietern. Für mein Preis-/Leistungsverhältnis fiel die Wahl auf den Printy 4910 von der renomierten Firma trodat. Drei Textzeilen reichen für eine Standardadresse und wer weitere Zeilen für Kontaktdaten, Homepage o.ä. möchte, greift einfach zu den größeren Brüdern 4911, 4912 etc.; Für 9,80€ hatte ich nach Übermittlung des Wunschtextes nach Kauf per Mail schon wenige Tage später den fertigen Stempel mit individueller Druckplatte im Briefkasten und er ist in Natura noch leichter und handlicher als vorgestellt. Sinnvoll auch der Schiebeschalter am Gehäuse zum sperren der Stempelfunktion, wenn man ihn z.B. in der Handtasche mit sich führt. Immer wieder schön so kleine Alltagshelfer die aus der Pflicht eine Kür machen 🙂

Telefonkonferenznummer ohne Registrierung? Hier meine Top3

Falls ihr auch ab und zu wie ich die Notwendigkeit habt Telefonkonferenzen aufzusetzen, bieten sich etliche Anbieter an. Die meisten setzen allerdings eine Registrierung voraus oder verlangen sogar mtl. Gebühren. Wenn man besondere Wünsche hat wie garantierter eigener Konferenzraum oder gar eine komplett eigene Einwahlnummer verstehe ich das, aber wer all den „Schnickschnack“ nicht braucht, sondern nur einfach, schnell und temporär eine Möglichkeit sucht, für den hier meine Top3.

1. Telekom Sofortkonferenz mit der Rufnummer 01805-1009, Link: https://konferenzen.telekom.de/produkte-und-preise/telefon-und-web/sofortkonferenz/

2. Die 01803-111400 funktioniert genauso.

3. Wer lieber eine Festnetznummer möchte kann Die Nummer 02222-9559995 nehmen. Dort nicht vom Menü irritieren lassen, sondern direkt die 1 wählen für „bestehendem Meeting beitreten“ und dann tippt jeder die vom Initiator ausgedachte sechsstellige Nummer ein und alle landen beisammen.

Sicherheits-Rucksack mit integriertem Akku [Tchibo]

Als nach vier Jahren mein Arbeits-Rucksack von Wenger den Geist aufgab begab ich mich auf die Suche nach einer Alternative. Nicht zu groß – ich nutze ein 12″ Laptop – sollte er sein, verstärkte Bügel, Zip-Tasche im Rückenteil und möglichst unempfindlich gegen Wetter / Alltag. Kurze Zeit später sah ich im Tchibo Prospekt den Sicherheitsrucksack mit integriertem Akku zum Laden von Handy oder Tablet etc. unterwegs. Eine tolle Idee, da ich bisher immer selbst den Rucksack entsprechend ausgebaut habe, was natürlich nicht so professionell war wie dies hier. Also bestellt, ausgepackt und was soll ich sagen, wow… tolle Verarbeitung, cleverer Aufbau, super durchdachte Kabelführung, einmal Lightning Anschluß, einmal Micro USB Anschluß und einmal USB Port zur freien Verfügung. Aussen ein 6.000mAh Akku mit Ladestandanzeige, innen Platz für alles was man braucht, ich bin begeistert. Für meinen Bedarf, Berufspendelei mit dem ÖPNV, der ideale Begleiter. Durch eine Sicherheitskontrolle am Flughafen möchte ich damit aber in diesen Zeiten evtl. nicht, bei der ganzen inneren Verkabelung und dem Powerpack befürchte ich Irritationen ;-(

Hier der Link zum Produkt (UVP 59,95€): https://www.tchibo.de/m/sicherheits-rucksack-mit-powerbank-p400102397.html