Kategorie: Drinks

Caffè Borbone Don Carlo Nera für Lavazza A Modo Mio Kapselmaschine im Test

Auf Grund der positiven Bewertungen habe ich nun auch mal die Kapseln von Borbone für meine Lavazza A Modo Mio ausprobiert. Eine Kapsel enthält 7,2g Kaffeepulver und ist aromadicht einzeln verpackt. Die Kapseln an sich sind ehr mit einer feinen Membran als mit einer Versiegelung geschlossen, was dazu führt dass in den einzelnen Päckchen und bei der Entnahme Kaffeepulver austritt. Die Sorte Creme Nera ist geschmacklich als Lungo ok, hat aber viele Bitterstoffe und eine insgesamt unrunde Aromatik wie ich finde. Die Preise im Internet variieren sehr, von 9€ für 50 Kapseln bis 16,90€ für selbe Menge. Zudem gibt es andere Verpackungsmengen. Das Display als Box gefällt mir gut, nochmal werde ich diese aber nicht kaufen. Check it out!

Jacobs Eiskaffee in Portionsgröße

Passend zum Sommer habe ich die Jacobs 3-in-1 Sticks Typ Ice Coffee probiert. Einfach in einen Becher geben und je nach Geschmack ca. 150-200ml kaltes Wasser oder Milch dazugeben. Umrühren. Fertig. Wer mag gibt noch Eiswürfel dazu, schön sind auch die nicht verwässernden dafür. Geschmacklich finde ich sie wirklich lecker und eine schöne Abwechslung bei den heimischen Sommer Getränken. Von den Inhaltsangaben darf man aber keine gesundheitsfördernde Wirkung erwarten. 44% Zucker, 20% Magermilchpulver und nir 7,4% löslicher Bohnenkaffee. Macht bei einem 18g Stick schon 10g Zucker aus 14g Kohlenhydraten bei 75kcal. Also in Maßen genießen, dann hat man länger was davon 😉 1,99€ für 10Sticks ist kein Schnapper, aber andererseits sind 19,9ct (zzgl. Wasser oder Milch) für einen Eiskaffee gegenüber den Ausser-Haus Preisen geradezu geschenkt 🙂 Daher gilt wie immer, if you like check it selber out – if not, auch okay!

Bertrams Smoothie

Kennt ihr Bertrams Smoothie? Ich kannte ihn nicht bis ich ihn vor ein paar Tagen bei meinem Lieblingsbäcker entdeckte und probierte. Gut gekühlt aus der Theke sprach schon die Aufmachung und Optik mich an. 46% Apfelsaftkonzentrat, 14,4% Bananenpüree, 13% Karottensaft (aus Konzentrat), 11% Heidelbeerpüree, 10% Himbeerpüree und 5,5% Traubensaft (aus Konzentrat) sowie Säurungsmittel Citronensäure. Insgesamt 100% Frucht und Gemüse! Sehr gut. 12g Zucker je 100g sind auf Grund des natürlichen Fruchtzuckers nicht zu vermeiden und 330ml eine gute Portionsgröße wie ich finde. Kein Pfand und um die 2€ durchaus akzeptabel. Zum Wohl!

Volvic Bio Tee | Zuckerreduziert & ohne Zusatzstoffe

Heute habe ich den Bio Tee von Volvic im Regal gesehen und mich für die Geschmacksrichtung Rooibos Tee mit Mango- & Maracujageschmack entschieden. Daneben gab es noch Weißer Tee mit Rhababer- & Preiselbeergeschmack. (Bio-)Zuckergehalt bei Rooibos 3,8g/100ml und Weißer Tee 3,1g/100ml, was durchaus für aromatisierte typische (Eis-)Tee Getränke gut/gering ist. Die Flasche hat eine tolle Haptik (matt/weich/rund – fast schon ein wahrer Handschmeichler) und auch optisch finde ich sie ansprechend. Die Inhaltsmenge mit 0,37L ist dagegen eher untypisch und steht in keinem Verhältnis zur aufgedruckten Portionsangabe von 250ml. Eine Flasche enthält damit 1,5 Portionen … irgendwie komisch. 99ct zzgl. Pfand ist auch nicht gerade ein Schnapper für die geringe Menge und der Verdacht liegt nahe, dass die Menge so gewählt wurde um im VK gerade unter 1€ zu bleiben. Die Zutatenliste offenbart 92% Volvic Wasser, gefolgt von Bio Rohrzucker, Bio Zitronensaft (aus Konzentrat) und erst dann kommt mit 0,26% Bio Rooibos Aufguss und zum Schluß noch natürliches Aroma. Also am Ende Tee mit kaum Tee. Aber dann die „Überraschung“, der Geschmack ist wirklich Klasse!! Es riecht gut, schmeckt gut – süß, aber nicht zu süß. Da bin ich am Schluß doch noch positiv gestimmt, auch wenn ein paar Fakten im Hause Danone Waters Deutschland GmbH überdacht werden könnten. 49ct und ohne Pfand (Daklaration Saft) wäre m.E. angemessen und der Zucker kann ruhig weiter reduziert oder ersetzt werden, zudem mehr Teeanteil für mich wünschenswert wäre und weniger Aroma. Aber just my two cent, wie immer gilt: check it selber out if you like!

Sanpellegrino Aranciata

Orangensprudel von Sanpellegrino? Den musste ich probieren. Die Flasche ist ansprechend in dezentem Orange gehalten und die Marke assoziiert bei mir Qualität und Premium Wert. Für 1,90€ zzgl. Pfand bei meinem Hausbäcker durchaus akzeptabel für 500ml stieg die Spannung zur ersten Verkostung. 20% Orangensaft-(konzentrat) und Sprudel mit medium bzw. feiner Kohlensäure klingt gut. Etwas negativ bewerte ich die 10g Zucker je 100ml. Damit ist mit weniger als einer kleinen Flasche der Tagesbedarf eines Erwachsenen laut WHO gedeckt. Nun aber zum Geschmack: Spitze. Wirklich. Frisch, spritzig, lecker. Nicht wie die gelbe Limo aus Kindertagen, nein, durchaus hochwertiger meint der Gaumen zu schmecken. Neben Orangina ab Sofort eingereiht in meinen Top3 der „Limo’s“ 🙂 Check it out!

Berchtesgadener Land – Frische Schokoladen Milch

Mein Lieblingskakao wenn es um Fertigmischungen geht. Die Bio Produkte von Berchtesgadener Land überzeugen durch feine Abstimmungen und natürliche, zumeist heimische, Zutaten. Die wesentlichen Werte je 100g sind 10g Kohlenhydrate wovon 4,7g Milchzucker, 3,2g Haushaltszucker, 1,9g Traubenzucker sind, sowie 150mg Calcium (entspricht 19% des Tagesbedarfs) und 2,4g ges. Fette bei 87kcal dazu kommen. Je Flasche (400g/380ml) deckt man somit ca. 75% seines täglichen Calcium Bedarfs und schmecken tut’s auch noch sau gut. Hauptbestandteil ist frische Vollmilch mit 3,5% Fett im Milchanteil aus der Berg- und Alpenregion gemischt mit 7% Schokoladenzubereitung und 2% Traubenzucker. Wer also Lust auf den besonderen Geschmack hat: check it out!

Pepsi light – lemon flavour

Als bekennender Pepsi Freund – Max oder Light, sowie 7up zero – kam ich nicht umher die Pepsi Light mit Lemon Taste zu probieren. 0,5kcal auf 100ml sind nix und was soll ich sagen, geschmacklich ünerraschend positiv für meine geringen Erwartungen. Lemon mixe ich üblicherweise mit (alkoholfreiem) Bier, aber bei Cola denkt man doch eher an Orange dank alter MezzoMix oder SchwippSchwapp Zeiten. Es schmeckt auch garnicht wie ein Mixgetränk, sondern eher wie die Pepsi Light Klassik mit einem frischen Spritzer Zitrone im Glas. Wirklich gut und werde ich sicher nochmal kaufen. Am besten schmeckts natürlich eiskalt aus dem Kühlschrank und mit Eiswürfeln im Scotch-Glas 😉 Nicht gerührt und vor allem nicht geschüttelt 🙂 Taste it!

Nestle Chococino im Geschmackstest

Da ich gerne zwischendurch mal einen heißen Kakao trinke, aber nicht immer Milch aufkochen mag, habe ich mal den Chococino von Nestle ausprobiert. 10 Portionsbeutel mit Fertigpulver das nur noch mit heißem Wasser aufgegossen wird. Empfohlen sind „nur“ 110ml, also für einen bei mir üblichen Becher muss man schon zwei Beutel verwenden. Positiv ist das sich das Pulver einwandfrei auflöst und auch eine schöne Crema mit sich bringt. Negativ ist vor allem der Preis von ca. 3,50€. Geschmacklich dafür bin ich durchaus zufrieden und würde ihn immer wieder trinken. Aber auch nicht so bombastisch dass ich aus dem Häuschen wäre 😉 Also die „Suche“ geht weiter und ich halte euch hier natürlich auf dem laufenden 🙂

Secco von Valensina im Selbsttest [NEU]

Ich trinke so gut wie keinen Alkohol, aber u.a. bei Prosecco-O mache ich schonmal eine Ausnahme. Somit sprach mich das neue Produkt von Valensina sofort an, nämlich unter dem Namen Secco Fruchtwein mit Orangen- oder Blutorangen Saft und Kohlensäure zu verkaufen (7% vol. alc.). Leider war ich von dem Geschmackstest dann ziemlich enttäuscht, vor allem weil mir das Mischungsverhältnis 70/30 von Sekt und Saft nicht gefällt. Kurzum: zuviel Alkohol, zu wenig Saft. Fazit: dann lieber weiter selbst mischen 🙂 PS: gerne mit O-Saft von Valensina 😉

Krüger Cool Drinks – Typ Sommer Shake (KiBa)

Neu im Handel sind die Cool Summer Drinks von Krüger. Neben den Eistee (Sommerlimo) Variationen eben hiesige Milchshake Sorten, von Waldbeeren Geschmack über Ananas-Kokos bis Kirsche-Banane. Letzteren Typ habe ich ausprobiert und 10 Portionen für 1,79€ bei real,- mitgenommen. Zubereitung gemäß Anleitung ist auf einen Beutel Pulver 150-200ml kalte Milch zu geben und gut zu verrühren, fertig. Gesagt, getan und siehe da, es bildete sich sogar eine leicht angedickte Konsistenz. Sämig wäre zuviel gesagt, geschweige denn die typische Milchshake-Festigkeit. Aber gut, wie auch ohne Shaker oder Mixer oder Schneebesen. Nun zum wichtigsten, dem Geschmack: überraschend gut wie ich finde! Natürlich viel Zucker (75% bzw. 25g je Beutel), das ist nicht zu verhelen, aber für mal zwischendurch kann man ja mal ein Auge zudrücken 😉 Also mein Fazit, ich find’s toll und freue mich über eine weitere Abwechslung im Milchmix-Sortiment 🙂

Caffè Lattesso Free im Geschmackstest – Laktosefrei, ohne Zuckerzusatz, low fat!

Heute habe ich mal die Sorte „Free“ von Lattesso probiert, welche mir besonders durch den Verzicht auf Zuckerzusatz, Laktosefreiheit und Low Fat in’s Auge gefallen ist. Bestehend aus 79% teilentrahmter laktosefreier 1,5% Milch sowie 21% Arabica-Kaffee. In Werten sind das je 100ml: 56g Koffein, 34kcal, 0,7g gesättigte Fette, 3,5g Kohlenhydrate/Zucker und 2,5g Eiweiß. Bei einer Bechergröße von 250ml also gerade mal 8,75g Zucker ist schon ein Wort. Geschmacklich war ich echt positiv überrascht. Nachdem mich die Variante „Fit“ nicht so überzeugt hat bzw. mir zu laff war, ist hier ein schöner Kaffegeschmack präsent und völlig ausreichende Süße für meinen Geschmack. Gefällt mir noch einen Tick besser als die Skinny Latte von Starbucks über die ich hier schon berichtet habe. Auch das Preis-/Leistungsverhältnis ist besser mit 1,59€/250ml statt 1,69€/220ml und statt 39g Koffein ist hier 59g je 100ml enthalten. Wer also gerne solche Kaffegetränke aus der Kühlung trinkt aber dabei gesundheitsbewußt sein möchte, sollte diese Sorte von Lattesso mal probieren 🙂

7up free im Geschmackstest [Lemon]

Heute das erstemal eine zuckerfreie Limonade von 7up probiert, quasi das Pendant zu Sprite zero. Ich muß sagen, sie schmeckt (mir) sogar besser. Weniger nach künstlichem Süßstoff und mehr nach Limette. Ideal zum mischen mit Barcardi Razz und einem Schuß Himbeersirup, fertig ist ein himmlisches Sommergetränk. Die Eiswürfel natürlich nicht vergessen, denn am besten schmeckt die Limo gut gekühlt. Also als Abwechslung und für „Zwischendurch“ jetzt auf meiner Fav-List. If you like check it out – if not, auch okay 🙂

Caffè Lattesso Macchiato Lungo im Test

Wow, das ist mal ein Kaltgetränk, 350ml! Das ergibt 140mg Koffein, 273kcal, 8g ges. Fette, 29g Zucker (!!). Gerade letzterer Wert schreckt (mich) etwas ab, aber dennoch mal probiert und tatsächlich lecker. Wie ein guter Eiskaffee, man schmeckt die 18% Arabica und genießt dank der Bechergröße was länger. Bis auf die mehr als 2/3 des tgl. Bedarfs enthaltene Zuckermenge bin ich durchweg positiv und hoffe auf eine „weniger süß“ Variante zum Sommer 🙂

Layenberger Fit + Feelgood Mahlzeitersatz im Selbsttest

Als früherem Kraftsportler waren Proteinshakes ein Teil meines Alltags. Nun bin ich über einen Zeitungsbericht auf eine Testung von ähnlichen Shakes – allerdings hier Fokus auf Gewichtsreduktion und halten – gestossen und habe mir den Testsieger mal im örtlichen DrogerieMarkt gekauft. Ab in den Shaker, 3 gehäufte Portionen des Pulvers via beiliegendem Messlöffel, und 200ml fettarme Milch dazu. Da es mir danach noch zu fest und süss war habe ich nochmal 200ml Wasser beigegeben und muss sagen dann ist es echt trinkbar (Test Vanille-Sahne Geschmack). Der Hunger ist nicht sofort voll gestillt, aber nachwirkend. Zum Abnehmen soll man zwei Mahlzeiten am Tag durch einen Shake ersetzen und die dritte Mahlzeit bei ca. 600kcal möglichst gesund zu sich nehmen. Um „lediglich“ das Gewicht zu halten soll nur eine Mahlzeit am Tag durch den Shake ersetzt werden. Ich werde berichten. Die Dose liegt mit 5-7€ für ca. 10 Portionen im freundlichen Preisniveau und eine große Auswahl an Geschmacksrichtungen und Zusatzprodukten ist gegeben (Klick auf’s Bild führt zu einer Beispielauswahl bei Amazon). Die Nährwerte sind sehr gut und bei zwei Shakes sind sogar viele Vitamine und Spurenelemente zu 100% des Tagesbedarfs mit abgedeckt. Für mich gut im Alltag zu integrieren und auch im Büro schnell gemixt. If you like, check it out – if not, auch ok 🙂

Cidre von Penny im Geschmackstest

Die Franzosen wissen wie Apfelschorle noch besser schmeckt, nämlich mit einem kleinen bißchen Alkohol (2,5%) 😉 Cidre ist eines der wenigen alkoholischen Getränke bei denen ich gerne mal ein Glas oder auch zwei trinke 🙂 Diesmal habe ich bei Penny welchen im Aktionsregal gesehen und musste ihn für 1,29€ mitnehmen. Normalerweise gibt es hier auch Unterscheidungen ähnlich denen von Wein, also Lieblich, Medium, Trocken. Hier steht nur „mild“, also auf zur Verkostung. Was soll ich sagen … trinkbar, aber nicht so dolle lecker wie erhofft 😦 Die Symbiose von Apfel/Wein ist nicht sehr gelungen und ein Geschmacks-Loch zwischen Gaumenpräsenz und Abgang stört. An die Feinheit der Geschmacksnuancen z.B. des jährlichen ALDI Angebots – um im Discounterkontext zu bleiben – kommt er leider um Längen nicht ran. Daher diesmal kein Daumen hoch von mir – aber Geschmack ist ja nicht streitbar ;-P Cheers!

granini – die leichte Limo mit 50% weniger Zucker im Test

Getestet habe ich die Sorte Dark Berries – Zitrone von granini aus der Reihe „Die leichte Limo“ mit dem Werbeslogan 50% weniger Zucker. Dieser Slogan verweist mit einem Sternchen auf die Erläuterung „im Gegensatz zu Dark Berries + Guarana“, also einer eigenen ähnlichen Schorle die dementsprechend nicht unter der Flagge „die leichte“ läuft. Mit 4,3g je 100ml ist der Zuckeranteil durchaus im Vergleich von gesüßten Fruchtschorlen akzeptabel. Der Kohlensäureanteil ist für meinen Geschmack gut gewählt – fein und nicht zu dominant. Der Fruchtgehalt liegt bei 11% aus schwarzer Johannisbeere, Aronia- und Holunderbeerensaft sowie Zitronensaft. Für einen zuzätzlichen Energiekick sorgt der natürliche Koffeingehalt aus Guaranaextrakt. Gut gekühlt ein wunderbares Sommergetränk. Check it out!

Pfanner Pure Tea – Bio und ohne Zucker

Kein Zucker, keine Kalorien, kein Süßstoff… = Kein Geschmack? Doch, Pfanner hat mit Pure Tea verschiedene Sorten an Kaltgetränken mit genau diesen Kriterien im Sortiment. Getestet habe ich die Geschmacksrichtung Früchtetee* (Waldfruchtgeschmack) und muss sagen ich bin begeistert. Natürlich kann man theoretisch zu Hause günstiger selbst Tee aufbrühen und kaltstellen, wer aber nicht die Muße hat oder gerad unterwegs ist, der bekommt hier 1L Bio Tee ohne Zucker etc. der nicht bitter sondern nach Frucht schmeckt für um 1€ und kann ohne Reue genießen. Von mir eine klare Kaufempfehlung um die tägliche Flüssigkeitszufuhr mal abwechslungsreich zu gestalten. Mal sehen ob ich die anderen Sorten wie Alpenkräuter, Grüner Tee oder Holunderblüte demnächst auch noch probiere. Keep you posted 🙂

* Direkt aufgebrüht aus Hagebutten und Hibiskusblüten in BIO-Qualität. Purer Teegenuss, ohne Zucker oder Süßstoffe. Verfeinert mit natürlichen Aromen aus Heidelbeeren, schwarzen Johannisbeeren, Äpfeln und Holunderbeeren. Tee-Extrakt: 0,12%

Fassbrause von Karlskrone [ALDI]

So langsam kommt das Sommersortiment wieder in die Discounter, so auch Fassbrause Rhabarber und Zitrone von Karlskrone bei Aldi. Entgegen den meisten Mischungen ist hier weniger alkoholfreies Schankbier mit nur 30% enthalten und dafür mehr Zitronensprudel mit 70%. Ob dies mit der Preiskalkulation zu tun hat oder allein dem Geschmacksverhältnis geschuldet ist weiß ich nicht. Bis auf den Zuckeranteil von 5,8g/100ml sind alle Nährwertangaben unbedenklich und laden zum Genuss (= in Maßen) ein. Geschmacklich setzt das leicht herbe des Bieres einen schönen Kontrast gegen den süßen Sprudel und die frische Zitrone gibt ihr übriges für einen rundum feinen Gaumenspaß. Der Sommer kann kommen und dann wird auch Rhabarber getestet 😉 PS: 1,99€ für 6 x 0,5l = ~33ct je Flasche (zzgl. Pfand) ist auch mehr als fair.

moshibar Mönchengladbach – Besuchsbericht

Wer gern asiatisch speist und in Mönchengladbach sucht wird nicht um die moshibar herumkommen. Seit Jahren im oberen Teil der Stadtmitte angesiedelt ist es eine Mischung aus Lounge, Bar, Restaurant und Szene-Lokal. Von Cocktails über Hauslimonade bis Warmgetränke wird hier jeder Durst gestillt und von Vorspeisen über kleine und große Hauptspeisen bis zu Desserts wird auch der Hunger eliminiert 🙂 Im Sommer kann man neben dem Innenbereich auch draussen auf der Terrasse die Sonne genießen; Generell gilt, zu Stoßzeiten lohnt mitunter eine vorherige Platz-Reservierung damit man nicht umsonst anfährt. Die Wartezeiten sind manchmal etwas lang, ebenso kann schonmal bei der Bestellung was unter- oder schiefgehen, dies wird aber i.d.R. mit Freundlichkeit und Bemühen der Mitarbeiter wieder wettgemacht. Das Ambiente ist einfach gehalten aber liebevoll dekoriert – von Vasen mit Blumen auf den Tischen bis hin zu Kerzen in Wachspapier – und es läuft dezente elektronische Musik. Unterhalten ist bei vollem Ladenlokal manchmal schwierig auf Grund der sich dann aufbauenden Geräuschkulisse, aber man kann halt selten alles haben 😉 Das Preisniveau liegt m.E. im oberen Mittelfeld und ist der Qualität durchaus angemessen, zumindest sofern alles auf den Punkt ist. Alles in allem eine Besuchsempfehlung von mir und macht euch euer eigenes Bild – gern auch als Kommentar hier hinterlassen und teilen. Enjoy! PS: Klick auf’s Bild führt zur Facebook-Seite der moshibar mit weiteren Infos wie Öffnungszeiten und Adresse.

Alkoholfreies Bier im Geschmackstest

Das ich gerne alkoholfreies Bier trinke ist ja kein Geheimnis, dennoch bin ich immer wieder erstaunt wie unterschiedlich diese schmecken können und wie unterschiedlich insbesondere die Zuckeranteile der verschiedenen Hersteller dabei sind. Man vertut sich schnell und denkt, ist ja ohne Alkohol und nur Bier, also alles tutti. Nee nee. Die üblichen süffigen alkoholfreien Biere haben je 100ml einen Zuckeranteil von ca. 4g – das macht immerhin bei einer üblichen 0,5l Flasche ganze 20g Zucker was nahe an dem empfohlenen maximalen Tageskonsum der WHO von 25g liegt. Und zugegeben, meist bleibt es ja auch nicht bei einem Fläschchen 😉 Interessanterweise hat selbst manches alkoholfreie Mischbier wie z.B. Becks Green Lemon (zero) da sogar weniger Zucker auf 100ml was schon erstaunlich ist. Bei den reinen alkoholfreien Bieren habe ich bislang mit 0g Zucker nur König Pilsener und Veltins gefunden, gefolgt von Warsteiner mit 1,7g und weiter mit 3,5g Krombacher und hin zu 3,9g Bitburger und 4,1g bei Oettinger. Klingt alles nicht viel, aber multipliziert mit der getrunkenen Menge ist man schnell über dem was das der Körper an Energie überhaupt verbrennen kann und so setzt er es „schön“ in Fett um ;-/ Geworben wird immer mit isotonisch als Marketingsynonym für „Gesund“, lasst euch davon nocht beirren. Wie immer gilt, alles mit Maß bleibt Spaß 🙂 Derzeit ist mein Favorit tatsächlich das Warsteiner da hier die Kombination aus Geschmack und akzeptablem Zuckergehalt mich überzeugt haben. Beide „ungezuckerten“ Sorten fielen für mich beim Geschmackstest leider durch und die mehr gesüssten sind zwar durchaus ggf. „süffiger“ (z.B. Bitburger) aber verleiten daher zu noch mehr Konsum und täuschen schon fast über den ursächlich herben Biergeschmack hinweg. Wer sich bewusst für „Süß“ entscheidet, der kann auch mal die Mischgetränke durchsehen, von Radler bis Fassbrause ist da inzwischen auch jede Menge Auswahl neben den üblichen Verdächtigen Limonadensorten. Mein dortiger Favorit ist Becks Green Lemon (zero) sowie Paulaner Hefeweizen-Zitrone alkoholfrei. Zum Wohl!

PS: Der Klick auf’s Bild führt zum NDR Bericht über ein Experiment „Abnehmen durch weniger Zucker“

Starbucks Skinny Latte im Geschmackstest

Mal wieder die Kühltheke nach kalten Kaffee-Sorten durchstöbert und auf den Skinny Latte von Starbucks gestossen. Vor allem der Zusatz „no added sugar“ fiel mir positiv in’s Auge. Zudem laktosefrei und fairtrade. Die Nährwertangaben bestätigen das mit nur 35kcal/100ml sowie kaum Fett und nur 3,7g Zucker. 75% Trinkmilch mit 1,1% Fett und 25% Kaffeezubereitung mit 39mg Koffein je 100ml. Ein gut zu entnehmender ausziehbarer Strohhalm klebt an der Seite und im Plastikdeckel ist ein Loch, so dass man nach dem Schütteln einfach durch die Schutzfolie durchsticht und genießen kann. Geschmacklich ausgewogen, tatsächlich ein wenig an Iced Latte von der Starbucks Theke im Sommer erinnernt. Mit 1,69€ für „nur“ 220ml kein Schnapper, aber dafür qualitativ schon obere Liga für mich. Wie immer aber gilt, check it selber out if you like – und if not, natürlich auch ok 🙂

illy Kapselmaschine Y3.2 im Kurztest

Auf Empfehlung habe ich mir mal die Kapselmaschine von illy angeschaut. Wikipedia sagt „Das Unternehmen mit Sitz in der Via Flavia 110 in der nordostitalienischen Hafenstadt Triest wurde 1933 vom ungarischstämmigen Kaffeehändler Francesco Illy gegründet und gehört zu der Familienholding Gruppo illy SpA.“ Für mich neben Lavazza absolut ein Begriff als Kaffeeliebhaber, vor allem wenn es um guten Espresso geht. Nun war ich gespannt auf die Y3.2 die mit zwei Tasten ausgestattet ist, einmal für Espresso und einmal für Filterkaffee. Für beides gibt es spezielle Kapseln die laut Produktmarketing dank ihres speziellen Aufbaus besonders gute Ergebnisse in Geschmack und Brühresultat liefern sollen. Mit im Schnitt 50ct je Kapsel liegen sie allerdings sogar vor dem Platzhirsch Nespresso und das will schon was heißen. Geschmacklich um es kurz zu machen konnte der Espresso durchaus überzeugen, die Verarbeitung der Maschine ist ok aber bei weitem nicht so gut wie z.B. die Lavazza Jolie und der Filterkaffee (Variante dark rost) war weder mit viel noch mit wenig Wasser lecker. Schade. Hatte mir mehr erhofft/versprochen, aber hier muss ich sagen ist (für mich) Marketing mehr als die Realität. Natürlich gilt wie immer aber: check it selber out if you like – if not natürlich auch ok 🙂 PS: der Klick auf’s Bild führt zum Beispielprodukt bei Amazon (Affiliate Link).

Veltins Pils Alkoholfrei im Geschmackstest

Als bekennendem AfB’ler (Alk-frei-Bier-Trinker) konnte ich der Angebotswoche nicht widerstehen und für überschaubare 2,50€ je Sixpack mal was Neues auszuprobieren. Bierseitig hatte ich bisher keine positive Assoziation zu der Marke, aber mein liebsten Malztrunk stellen sie her – Markenzeichen, nicht so süß. Selbes trifft gemäß Nährwertangaben auch auf diese alkoholfreie Biervariante zu, denn mit nur 0,05g Zucker je 100ml liegt es weiter unter dem Durchschnitt der üblichen Verdächtigen Regalnachbarn. Geschmacklich war ich also gespannt und so Recht war ich auch nach der ersten Flasche noch nicht schlüssig was ich nun davon halten soll… nein, süß ist es nicht, herb aber auch nicht, irgendwie „dumpf“ im Mund und leicht schal, es fehlt frische, prickeln, zisch, bumms. Also ich werde noch die restlichen Flaschen verkosten und vllt. platzt noch der Geschmacksknoten, aber Stand erste 330ml würde ich es nicht wieder kaufen… but for sure, just my 2ct 🙂

Lattesso Sport im Geschmackstest

Diesmal habe ich von Caffé Lattesso (www.lattesso.ch) die Sorte „Sport“ probiert. Wie immer 100% natürlich und laktosefrei. Das besondere ist der erhöhte Eiweißanteil von 16g/250ml und Koffeingehalt von 140mg/250ml. Nahezu fettfrei ist einzig der Anteil von ca. 13g Zucker je 250ml Becher das Übel des Guten 😉 Last but not least mit 150kcal auch nicht gerad ein Glas Wasser, aber als Genussmittel in Maßen eine tolle Sache. Vom Geschmack weit intensiver als die zuletzt berichtete Sorte „Fit“ und mein bisheriger Platz1. Preislich im Angebot für 1,11€ auch okay für die Qualität aus der Schweiz wie ich finde. Als nächstes werde ich demnächst mal die Sorte „Espresso“ probieren und euch wieder berichten. Bis dahin, lasst’s euch schmecken!

Zirkus Messajero – das etwas andere „Szenelokal“ in Mönchengladbach

Am Wochenende mit Freunden mal das Messajero in MG besucht. Eine Mischung aus Industriekultur, Café, Tapasbar, Biergarten, Cocktail-lounge, Party Location und Konzertaula. Das Angebot des Hauses sind vier aus der Karte selbst gewählte Tapas mit Brot für 16,90€, was im Nachhinein doch ein wenig too much erscheint. Die Qualität von (3) Garnelen in Knoblauch, gebackener Ziegenkäse mit Tomaten, gebratene Zucchini mit Parmesan und (3) Hackbällchen in Tomatensauce war durchaus in Ordnung, aber – gerade auch unter Berücksichtigung der Lage und des lokalen Preisniveaus – m.E. wären eher 9,90€ dafür angebracht. Die Getränkeauswahl war ausreichend und die Cocktails sowie Longdrinks gut ausgewählt und auch gut gemixt. Preislich mit 5,50-8,50€ im akzeptablen Rahmen. Das Ambiente hatte den Charme einer alten Studentenkneipe und die Musik von rockig bis lounge. Alles in allem zumindest für einen Absacker im Sommer eine nette Option, als reines Speiselokal aber nicht meine präferierte Wahl. Wie immer gilt aber natürlich, check it selber out if you like – if not, natürlich auch ok 🙂 PS: Der Klick auf’s Bild führt zur Homepage der Location.

Wasser mit Geschmack selbstgestalten, Testbericht

Gesehen habe ich diese 2go Flaschen schon des öfteren, aber bisher konnte ich mich noch nicht zu einem Kauf durchringen. Nun sah ich sie im Kik Markt für 2,99€ und dafür wollte ich es einmal ausprobieren. Im Inneren der Plastikflasche mit verschließbarer Trinköffnung befindet sich ein Innenrohr mit Schlitzen in das man nach Belieben Obst/Gemüse etc. einfüllt und das dann vom Wasser umspült wird und seinen Geschmack abgibt. Mein erster Versuch ist eine halbe Limette in zwei Teile geschnitten und eingelegt sowie ein wenig im Kühlschrank stehen lassen. Der Trinktest überzeugt, vor allem weil das Wasser nur einen Hauch des Geschmacks angenommen hat und nicht wie bei reingepresster Frucht den vollen Teil. Die Möglichkeiten sind vielfältig, von geforenen Früchten bis frische Sachen, die Auswahl ist riesig. Ich werde weiter experimentieren und der Sommer kann kommen 🙂

Bauer Protein Drink Schoko (23g Protein/Flasche)

Aus der Kategorie Milchgetränke mit Geschmack bei möglichst wenig Zucker habe ich heute mal den Schoko Protein Drink von Bauer probiert. Mit 5,8g Zucker je 100g vergleichsweise gut und mit 0,6g gesättigten Fetten sowie 59kcal/100g absolut ok. Der Eiweißanteil mit 6,9g je 100g macht das Produkt rund. Die Flasche fasst 313ml / 330g und hat unter dem Plastikdeckel einen Frischeverschluß den man zum trinken abziehen muß. Die Haltbarkeit ist mit über einem Monat überdurchschnittlich gut. Preislich mit 1,29€ kein Schnapper aber m.E. noch ok. Geschmacklich dachte ich erst „etwas laff“, aber klar, von wenig kommt eben auch wenig. 87% Trinkmilch mit 0,9% Fett und 7% Schokoladenzubereitung mit dem Hauptbestandteil Wasser und Fruktosesirup gefolgt von Kakaopulver und natürlichem Aroma machen eben keinen Chocomel daraus. Am Ende überzeugt aber ein feiner Geschmack und in Kombination mit dem Bewusstsein hier dem Körper besseres zuzuführen als mit alternativen Schokodrinks stimmt die Sache auch in sich. Ich würde es jederzeit wiederkaufen sofern ich keinen eigenen Eiweißshake zur Hand habe oder Heißhunger auf Schokomilch beim Einkaufen bekomme 😉 Aber wie immer gilt: check it selber out or let it be, up2you 🙂

Yakult ist Kult

Im Jahr 1935 gelang es dem Japaner Dr. Shirota bei der Erforschung von Darmbakterien ein Milchsäurebakterium zu isolieren das später nach ihm benannt wurde. Dies soll das natürliche Gleichgewicht der Darmflora sicherstellen und den Darm schützen. Zudem hat das Probiotika weitere positive Einflüsse von Immunsystem bis Embryoversorgung. Da die Mikroorganismen sich allerdings nicht dauerhaft im menschlichen Körper ansiedeln müssen sie möglichst regelmäßig oder in Form einer Kur (z.B. 14Tage á 1Fl.) zugeführt werden. Ein Fläschchen Yakult enthält in seinen 65ml über 6,5Mrd Lebend-Bakterien die im Gegensatz zu den meisten anderen Produkten auch lebend den Darm erreichen und ist damit bis heute einzigartig in seiner Art. Inzwischen gibt es drei Sorten, rot = klassisch (von Ernährungsexpeten wegen des hohen Zuckeranteils von fast 10g/Fl. kritisiert), blau = Kalorien-/Zuckerreduziert (3,6g/Fl.), und seit 2013 die grüner Variante mit Vitamin C Zusatz (2,5g Zucker pro Fläschchen). Eine interessante Pilotstudie die durchaus die positive Wirkung belegt findet ihr durch Klick auf das Foto. Sicherlich hilft Glaube und gesunde Rahmenbedingungen ebenso beim Erfolg und Besserfühlen. Dennoch, wer nichts tut, bei dem tut sich auch nichts und statt reinem Marketing wie Actimel aufzusitzen riet der Hausarzt hier zu Yakult aus vorgennanten Gründen. Sicher gibt es ebensoviele Gegenstimmen und Andersmeiner, aber jedem wie es ihm gut tut. In dem Sinne, check it selber out if you like or let it be 😉

Bolten Malzbier im Tests

Wenn man schon die älteste Altbierbrauerei der Welt vor der Tür hat muss man auch mal deren Sortiment testen. Somit kurzum den alkoholfreien Malztrunk in der 0,5l Glasflasche mit Kronkorken käuflich erworben und zur Verkostung via Kühlung vorbereitet. Bei den Nährwertangaben fällt auf, dass neben „normalem“ Zucker auch Traubenzucker beigegeben ist, was ich grundsätzlich begrüße. Dennoch gilt auch hier, nur mit Maß siegt der Spaß 😉 Geschmacklich überzeugt vor allem die Nähe zu den allseits bekannten Malzbonbons und der regionale Bezug welcher beim trinken ein besonders gutes Gefühl vermittelt. Der Aufschrift „nicht so süß“ kann ich nicht folgen, finde es ebenso süß wie die meisten Marken. Dennoch bleibt mein bisheriger Favorit das Malzbier von Veltins mit tatsächlich „herberem“ Geschmack und subjektiv etwas feinerer/runderer Gesamtabstimmung im Geschmack. Wie immer aber gilt: Check it selber out if you like.

Tassimo Coffeeboard – Kapselhalter mal anders

Wer eine Kapselmaschine nutzt kennt sicher die Fragestellung „wohin mit den Kapsel“. Die einen halten es pragmatisch und deponieren sie eben wo es nötig ist, andere – wie ich – durchstöbern den lokalen Handel und das World Wide Web nach ästhetischen Lösungen die sich in der Wohnlandschaft und dem Interieur nahtlos integrieren lassen. Meine Wahl fiel auf das Coffeeboard aus Phantom Schwarz Metall für vier Tassimo-Packs. Gummifüsse geben einen sicheren Stand bei 35cm Höhe, 25cm Breite und 15cm Tiefe. Für mich die perfekte Produktpräsentation bei der Optik und Nutzen wunderbar Hand in Hand gehen. Wer auch mal danach stöbern will, einfach auf das Bild klicken. Enjoy!

Caffè Lattesso Fit im Geschmackstest

Garnicht so einfach ein Milchgetränk mit Geschmack in der Kühlung zu finden das einigermaßen akzeptable Zuckerwerte hat. Am Ende habe ich mich für einen kalten Latte Macchiato des Typs „Fit“ vom schweizer Anbieter Lattesso entschieden. Kostenpunkt 1,59€ für 250ml. Ansprechendes Design und Slogans wie „100% Natürlich“ oder „40% weniger Kalorien“ ließen mich genauer hinsehen. Zubereitet mit 80% teilentrahmter laktosefreier 1,5% Milch, 18% Arabica-Kaffee und 2% Fruchtucker. Der Koffeingehalt mit 44mg/100ml ist ordentlich und z.B. höher als das Getränk was Flüügel verleiht 😉 45kcal auf 100ml und 5,9g Zucker sowie 2,8g Eiweiß lassen den sporadischen Genuss zumindest ohne allzugrosse Gewissensbisse zu. Zum öffnen soll man die Deckelfolie aufziehen und zum Vorschein kam neben der Trinköffnung ein separat eingepackter Butterkeks, eine wirklich nette Idee wie ich finde. Geschmacklich sehr gut, wenn auch für meinen Teil der Espresso noch kräftiger sein dürfte. Aber wie immer gilt: check it selber out if you like – if not, auch net schlimm 🙂

Cafissimo Pure Black von Tchibo im Mega-Sale

Im Mediamarkt-Sale gab es gerade die Cafissimo Pure Black mit Kapselständer und 80 Kapseln der Classic Collection für sagenhafte 39€ All-In. Die enthaltenen Kapselsorten im Detail:

Caffè Crema Colombia, vollmundig mit einem Hauch von Limone, Stärke 5/6

Caffè Crema India, Mild mit Anklängen von Honig und Malz, Stärke 4/6

Kaffee Ethiopia, Charakteristisches Aroma mit feinen blumigen Noten, Stärke 2/6

Espresso El Salvador, Ausgewogenes Aroma mit feinen Nuancen von Karamell, Stärke 4/6

Dazu habe ich noch einmal die Sorte Black ’n White, Vollmundiger Geschmack, Filterkaffee, Stärke 4/6, mitgenommen.

Das besondere an der Cafissimo Maschine sind die drei Bedienknöpfe, die jeweils einen anderen Brühdruck hinterlegt haben, einmal für Espresso, einmal für Caffè Crema und einmal für Filterkaffee. Das soll dem jeweils idealen Ergebnis an Geschmack und Optik zu gute kommen. Im ersten schnellen Test erscheint die Maschine recht groß – es gibt aber auch eine Mini Variante im Sale – und vor allem recht laut im Brühvorgang. Der Black ’n White schmeckte überraschend gut, allerdings ist Tassengröße 110ml (Lungo). Es gibt auch XL Kapseln, dort soll man zweimal den Beühvorgang durchlaufen lassen, manche programmieren auch die Dosiermenge um oder nehmen Espresso Kapseln mit mehr Wasser. Jedem das Seine 😉 Von Tchibo gibt es auch Teekapseln und von Drittanbietern Kakao. Mal sehen ob ich das auch mal ausprobiere. Als Zweit-/Büromaschine auf alle Fälle eine Alternative zur Tassimo, aber gegen die Spezis von Nespresso oder Lavazza m.E. fällt sie doch ab. Am Ende entscheidend ist glaube ich der gewünschte Einsatzzweck bzw. Bedarf an Leistungsumfang. Während es für Tassimo m.W. keine Fremdanbieter gibt, ist die Auswahl an Sorten imens, bei Cafissimo ist die Auswahl schmaler, aber noch immer breiter als bei Nespresso und erst Recht dem Kaffee/Espresso Spezi Lavazza. Ich tendiere privat zu letzterem auf Grund des besten Kaffeegeschmacks aller getesteten Kapselmaschinen bisher für mich und dies ist mein Hauptkriterium und Bedarf. Preislich liegen alle ziemlich gleich auf. Senseo oder Dolce Gusto konnten mich (bislang) nicht überzeugen. Aber wie immer gilt: check it selber out if you like – if not, auch ok 🙂

Mövenpick Crema Lungo für’s Nespresso System

Mövenpick? Ja, Mövenpick hat jetzt auch Kaffeekapseln auf den Markt gebracht und wirbt mit Fair Trade und seinem „guten“ Namen. Erst auf Wiki habe ich erfahren dass Mövenpick eine Holding Group mit Schwerpunkt Gastronomie und Hotellerie ist. Die mir assoziierte Eis Creme ist längst an Nestle verkauft, Marché an Coop und nahezu alle Restaurants sind inzwischen geschlossen. Lange Rede kurzer Sinn, die Mischung aus Robusta und Arabica Bohnen mit angegebener Intensität 7 von 10 als Lungo mit ca. 110ml aufgebrüht schmeckt irgendwie süsslich und wässrig/dünn. Summa summarum keine Kaufempfehlung von mir, rein subjektiv. Ich bevorzuge intensiveren Geschmack und mehr Power. Nichtsdestotrotz muss jeder für sich herausschmecken was ihm am besten gefällt. C’est la vie, kann ja nicht alles immer super sein und sich toppen 😉

Lavazza Kapseln jetzt auch für Nespresso Maschinen

Neben dem eigenen Angebot von Maschine und Kapseln bietet Lavazza nun auch mit dem am weitest verbreitetsten System von Nespresso kompatible Kapseln im Handel an. UVP liegt bei 2,99€ für 10 Stück und liegt damit unterhalb der Original Nespresso Kapseln. Getestet habe ich den Lungo Avvolgente mit Intensität 5. Im direkten Vergleich zum Dolce mit der Lavazza Maschine fällt er etwas ab, aber wenn man die Wassermenge leicht reduziert, bekommt man einen leckeren Café Creme / Lungo den ich den Nespresso Originals vorziehe. Leider bleibt wie bei allen Plastikkapseln einiges an Wasser im Auffangbehälter sowie Plastikmüll zurück. Für einen Ab-und-zu-Genuss-Kaffeetrinker aber eine schöne Sache auch wenn ich meine Lavazza Jolie vorziehe, aber wenn z.B. in Hotels oder anderswo eben eine Nespresso Maschine steht super für einen schnellen leckeren Kaffee. Im Angebot oder über jemanden mit Großhandelszugang durchaus auch noch etwas günstiger zu bekommen. Wayne’s interessiert der checkt’s selber out und wer not der not 🙂

Smoothie mit Aktivkohle oder Chia Samen?

Dank Angebotsaktion habe ich es gewagt und die „Special-Smoothies“ vom REWE wie Black (mit Aktivkohle) oder Chia (mit Chia Samen) mal getestet. Den Protein Smoothie mit Ackerbohnenprotein sowie Apfel, Mango, Pastinake, Spinat und Kokos war mir dann doch zu strange. Gerade den tief schwarzen Smoothie zu trinken kostet erstmal einiges an Überwindung da das Kopfkino alles mögliche beim Anblick der dunklen Masse in Kombination mit dem Zusatz von Aktivkohle erspinnt. Schmecken tut man dann aber nur die Fruchtbestandteile von Apfel, Traube, Kirsche und Banane. Der Chia Smoothie dagegen schmeckt wie Orangen-Mango Saft mit Kiwi Kernen 😉 Der Chia Saft hält dank der Samen länger vor und macht mehr satt, letztendlich sollen beide der Darmflora zuträglich sein und der Gesundheit. Wer also entweder in Richtung Detox (Black) oder Ballaststoffe (Chia) sich etwas „gutes“ tun möchte der kann ja auch mal testen. Für 99ct in jedem Fall fair enough 🙂

Lavazza A Modo Mio Jolie im Test [Espresso-Kapselmaschine]

Kaffee ist nicht Kaffee, aber das wissen Kaffeeliebhaber ja 😉 Angefangen von Senseo über Dolce Gusto bis Nespresso und Tassimo habe ich schon so einige Kapsel/Pad Maschinen in den letzten Jahren durch. Vollautomat kam Preis-/ Leistungsmässig für mich nicht in Frage und der klassische Filterkaffee war auch nicht der Weisheit letzter Schluß, da ich dafür zu wenig Durchsatz habe. Manchmal ist weniger (Quantität) eben mehr (Qualität). Im Sale entdeckte ich die Lavazza Jolie – reddot design award winner 2017 – für unter fünfzig Euro und war sofort angetan von drei Dingen. 1. Optik und Größe (=klein), 2. überdurchschnittlich viele positive Bewertungen und 3. der Brand mit dem ich seit jeher guten Kaffee-Geschmack und Barista-Können verbinde. Also nich‘ lang schnacken und gleich auspacken. Super wertig verarbeitet und samt 9er Espresso Testpack. Die 10Bar geben dem Durchlauf schön Zeit sein Aroma zu entfalten und eine herrliche Crema zu bilden. Der Kaffee in den Kapsel ist wie beim Siebträger gepresst und mit 7,5g/Kapsel ist mehr Kaffee enthalten als bei den Wettbewerbsprodukten. Die Lungo Kapsel Dolce mit Intensität 6 und 100% Arabica Bohnen war mein erster Test und einfach nur hmmmmmm 🙂 Freue mich schon auf die weiteren Verkostungen und kann jedem nur einen eigenen Test und Vergleich an’s Herz legen, es lohnt sich!

PS: Klick auf’s Foto führt zum Beispielprodukt bei Amazon zur Ansicht.

Österreich oder die Schweiz, wer hat die „bessere“ Kräuterlimonade?!

Zwei Kultgetränke direkt nebeneinander im Getränkeregal, wenn das kein höheres Zeichen ist und nach einem Vergleichstest verlangt. Wenn ich in AT bin darf es gerne mal neben der Melange oder dem gespritzten auch ein Almdudler sein. Wiederum wenn ich in CH bin greife ich neben der Schale Gold gern zum Rivella (blau oder rot). Nun habe ich das erstemal in der Heimat beide Sorten gleichzeitig vor mir und parallel gekostet. Resümee: bei kcal und Zuckeranteil (ich habe bewusst nicht Almdudler ohne Zucker genommen um die Vergleichbarkeit der Originale zu wahren) liegen beide ziemlich gleich auf (30-34kcal/100ml und 7,9-9g Zucker/100ml). Beim Kohlensäuregehalt der erste merkliche Unterschied bereits beim öffnen der Flasche, bei dem es beim Almdudler deutlich mehr zischt. Vom Geruch steigen einem beim Almdudler direkt die Kräuteraromen in die Nase und erinnern mich direkt wiederum an die Schweizer Ricola Bonbons- und Kräuterteemischung. Währenddessen überzeugt das wesentlich feinperligere Rivella mit weit diffizileren Nuancen und weicherem Abgang. Alles in allem gefällt mir so im direkten Vergleich das für mich rundere Rivella auf Grund seiner sensibleren Charakteristik etwas besser, gerade als Sommergetränk der Hit. Dennoch bleibt auch Almdudler mit seiner etwas rustikaleren Charakteristik ein Favorit im Land der Original Wiener Schnitzel und Sacher Torte. Schön das es solche nationalen Brands/Produkte gibt, Heimatliebe! If you like check it out – if not, auch ok 🙂

pepsi MAX vs. Coca-Cola zero im Selbsttest

Pepsi oder Coke, Mc Donalds oder Burger King, Starbucks oder Woyton, Jacobs oder Melitta, Milka oder Ritter Sport, Nutella oder Nuspli, Adidas oder Nike, BMW oder VW, … wer kennt sie nicht die Fragen bei denen es für die meisten nur eine Antwort gibt. Ich habe mich auf Grund des besseren Preis-/Leistungsverhältnis nach langer Zeit mal wieder einer Pepsi gewidmet. Normalerweise bin ich seit Einführung bekennender Coca-Cola Zero trinker, wogegen ich mit Coca-Cola Light lange nichts anfangen konnte. Da nun aber wie gesagt die pepsi MAX – also das Synonym zur Coke zero – weit günstiger im Getränkemarkt war, bei grundlegend identischen Inhaltsangaben und Menge, habe ich mich entschieden davon ein paar Dosen mitzunehmen. Ich muss sagen ich bin positiv überrascht vom Geschmack und auch der Verträglichkeit was Kohlensäuregehalt oder das verwendete Aspartam angeht. Ich kann und möchte an der Stelle kein besser oder schlechter aussprechen, geschweige denn eine pro-/contra cola/aspartam Diskussion auslösen, aber für mich gilt wie immer: alles in Maßen, dann passt’s auch mit der Gesundheit. Entgegen dem positiven Aha-Effekt der MAX konnte ich übrigens der noch günstigeren Sinalco Cola-Light Variante nichts abgewinnen. Klarer Testsieger bleibt hier eh unangefochten die ALDI Süd Coke-Zero, die mir wie das Original schmeckt und mit 39ct für 1,5l unschlagbar günstig ist. Die Pepsi Dose 0,33 liegt bei 49ct und die Coke Zero bei 59ct. Aber wie immer gilt: check it selber out – oder eben nicht 😉

Sheridan’s – weißer Schokoladenlikör mit dunklem Kaffee [15,5% Alc.]

Als bekennendem Non-Alc-Pal der allgemein Alkohol so garnichts abgewinnen kann muss ich sagen dass dieser Sheridan’s Likör für mich eine absolute Ausnahme darstellt. Die Kombination aus süßlich/sahniger weißer Schokolade und aromatischem intensiven Kaffee/Espresso – was beides auch abseits des Likörs zu meinen Favs des Genuss gehört – verschmilzt im Glas zu einer tollen Geschmackskombination und auch optisch ein Highlight. Lässt man es stehen setzt sich der Kaffee unten ab, durch schwenken wie Cognac vermischt es sich in Richtung eines Latte Macchiato und das Eingießen aus der Doppelkammerflasche bietet ein optimales Dosiersystem, ganz nach Geschmack. Mit 15,5% Alc. ist es ein eher milder Likör der durch seine zarten Aromen und sahnigen Züge den Gaumen zu überzeugen weiß. Angebrochen sollte man bedingt durch den Milchbestandteil die Flasche im Kühlschrank lagern und innert 6Monaten aufbrauchen. Dies ist bei 0,5L aber kein Problem, erst Recht nicht wenn man teilt 😉 Pur, mit Eis oder als White Russian – jeder nach seiner Fasson. Der einzige Likör den ich pur trinke und genieße. Aber wie immer gilt: Check it selber out if you like oder let it halt be 🙂

Neueröffnet, Brauhaus Korschenbroich

Dieser Tage haben wir im Kreise der Familie das erste mal das neu eröffnete Brauhaus in Korschenbroich getestet. Zuvor bekannt als „zum Anker“, betrieben von den Wirtsleuten Scheid, die aber nach dem Umbau und der Vergrößerung um Glasbau und Biergarten aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr weitermachen konnte . Pächter ist für die nächsten 10Jahre (mit Verlängerungsoption) der Bolten Brauerei Chef Michael Hollmann und Betreiber sowie Chefkoch André Segin der aus einem Gastronomiebetrieb stammt und bereits zwei Lokale in Düsseldorf betreibt. Ein Restaurant im Medienhafen und einen Ausschank in der Altstadt. Das Konzept Alt und Neu zu verbinden sowie eine bodenständige ehrliche Brauhausküche mit Pfiff anzubieten kommt im historischen Ortskern direkt an der Andreaskirche an. Die Mittagskarte ist angenehm aufgeräumt und bietet ein gutes Preis-/Leistungsniveau, das Ambiente ist hell und freundlich, das Personal unaufdringlich und doch zuvorkommend, die Wartezeit voll im Rahmen und das wichtigste zum Schluß: LECKER! Frische Zutaten, selbstgemachtes Kartoffelstampf beispielhaft für handwerkliche Küche, schön angerichtet und hervorragend abgeschmeckt. Auch die Portionsgröße war gut gewählt, so dass es alles in allem sehr zu empfehlen ist und nicht unser letzter Besuch bleiben wird. Ersr Recht wenn im Frühjahr wieder die Aussensaison beginnt und der Platanengarten zum verweilen einlädt. Ein Klick auf’s Bild führt zur Gastronomieseite inkl. Speisekarte. Aber wie immer gilt: Check it selber out!

Coca-Cola freestyle Getränkeautomat

Hey, kennt ihr schon die fancy Getränkezapfsäulen von Coca-Cola? In UK habe ich sie mehrfach angetroffen, mal als Small Business Solution und mal im Professional Design, aber immer ist das Herzstück die Touchscreen Bedienoberfläche mit mehreren Ebenen. Angefangen von der Grundauswahl „all drinks“, „low/no calorie“, „caffeine free“ und „fruit flavoured“ geht es nach der ersten Selektion in die nächste Eben. Z.B. bei Wahl von „low/no calorie“ folgt als nächstes das Angebot von Coca-Cola zero über Fanta zero no bubbles (?!?) bis Dr. Pepper zero und bei Auswahl von letzterem gelangt man auf die dritte Ebene mit der Qual der Wahl zwischen Dr. Pepper zero, Dr. Pepper zero cherry und Dr. Pepper cherry vanilla. Sobald man in der letzten Auswahlebene das Symbol berührt beginnt das gewählte Getränk aus dem sich davor/darunter befindlichen Hahn zu strömen – also vorher Becher unterstellen 😉 Die Vielfalt der angebotenen Getränke hat mich wirklich überrascht und der Geschmackstest war durchaus positiv. Gerade um mal Neues zu probieren oder auch zu mischen eine feine Sache. Ich hoffe es wird auch bei uns in DE zukünftig flächendeckend ausgerollt und kann nur sagen: Check it out!

Tassimo New York Americano im Taste-Test ;-)

So, nun mal bei den aktuellen Tassimo Angeboten im Einzelhandel zugeschlagen und ein paar neue Sorten getestet. Positiv überrascht hat mich dabei vor allem der Americano, welcher in der 16er Verpackung jeweils XL Tassen (also ca. 220ml) beinhaltet. Bisher war mein Favorit der Jacobs Crema Mild, aber der muss nun den Platz an der Spitze für den New York räumen, da er noch vollmundiger, ausbalancierter und insgesamt weicher rüberkommt. Check it out!

Bier? Aber bitte alkoholfrei!

Wer mich kennt weiß das ich dem Alkohol nicht zugetan bin. Ab und zu ein guter Gin (Tonic), dazu mal in einem späteren Post meine Insights, aber ansonsten mag ich es alkoholfrei und allzeit driveable. Ich hab in den letzten Jahren so einige Varianten von Wasser mit Biergeschmack probiert und mein absoluter Favorit ist das Bitburger 0.0 in der kleinen STUBBI Flasche, was seit ca. 2007 auf dem Markt ist und das Erste isotonische Pils ganz ohne Alkohol war. Die Bitburger Traditionsbrauerei aus der Eifel feiert dieses Jahr ihr 200jähriges Bestehen.

Auszug aus der Bitburger PR: „Nach wie vor bleibt Bitburger Alkoholfrei 0,0% ein echtes Bitburger. Es wird mit vollem Alkoholgehalt eingebraut. Erst danach wird der Alkohol in einem speziellen Verfahren geschmacksschonend aber vollständig auf 0,0 Volumenprozent entzogen. Bitburger Alkoholfrei 0,0% ist mit der gleichen Sorgfalt gebraut wie ein echtes Bitburger. Um den Geschmack abzurunden, hat es einen höheren Stammwürzegehalt. Konsumenten im Markttest lobten die geschmackliche Nähe zum Bitburger Premium Pils und den fassfrischen Geschmack. In umfangreichen Consumertests wurde nicht nur die Nähe zum Bitburger Original getestet, sondern auch die Abgrenzung zu anderen alkoholfreien Pilsenern. Bitburger Alkoholfrei 0,0% war der klare Testsieger. Als eines der wenigen alkoholfreien Pilsener auf dem deutschen Markt ist Bitburger Alkoholfrei 0,0% voll fassfähig und damit auch als frisch Gezapftes zu genießen. Absolut alkoholfreier Genuss ist jetzt auch fassfrisch möglich.“

Die alkoholfreie Produktauswahl von Bitburger findet ihr hier: https://www.bitburger.de/produkte-qualitaet/alkoholfrei-00/

ESL-Vollmilch von Stiftung Warentest untersucht, Testsieger Aldi Süd (Bio Frische Vollmilch)

Als bekennendem Frisch-Milch-Konsumenten las ich heute mit großem Interesse den aktuellen Bericht von Stiftung Warentest, in dem sie die länger haltbaren Varianten (ESL) der frischen Vollmilch untersucht haben. Nicht zu verwechseln mit den ultra-hocherhitzten H-Milch Sorten die ich so garnicht mag. Als Ex-Aldianer freue ich mich sehr über den Testsieger ALDI Süd und gratuliere. Weiter so. Hier geht‘s zum Kurzbericht von Bild: http://www.bild.de/ratgeber/verbrauchertipps/milch/vollmilch-stiftung-warentest-53338724.bild.html

Bild: Aldi Süd

Britta Wasserfilter, der Gesundheit und dem Geschmack zu Liebe

Als ich vor Jahren las welche Rückstände – von medizinischen bis mineralischen – in unserem vermeintlich „sauberen“ Trinkwasser aus dem Wasserkran kommen, ist mir ganz anders geworden. Als alle Recherchen und Tests zu selbem Ergebnis kamen war klar als Viel-Kranwasser-Trinker muss eine Lösung her. Da ich die Kosten für einen Unterbaufilter nicht aufbringen konnte war die Suche nach einer kostengünstigen Variante angesagt und dabei viel mir der Britta Wasserfilter mit auswechselbarer Kartusche und digitaler Verbrauchsanzeige in die Hände. Ergonomisch Top, dank Griff super zu nutzen und über die Füllklappe einfach zu bedienen. Der Unterschied im Wassergeschmack pur aber auch als Teewasser oder für die Nespresso Maschine ist enorm. Weiteres Plus, man muss nicht mehr die Geräte entkalken oder hat Kalkrückstände in den Schläuchen. Die Wechselkartuschen gibt es übrigens preiswert bei z.B. DM von deren Hausmarke. Eine echte Qualitätsverbesserung im daily life für unter 20€. Check it out!

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AEG Smoothie2go PerfectMix im Einsatz

Als Teilzeitsportler kam ich nicht umher mich mit dem Thema Ernährung zu beschäftigen, lange bevor Smoothie hier ein Begriff war. Egal wie es auch heißt, ein Mix aus frischen (oder gefrorenen) Früchten und Milch, Wasser oder Saft ist nicht nur gesund sondern auch lecker! Mit kleinen Beigaben wie Honig, Vanillezucker oder Himbeersirup kann man dem Ganzen noch die Krone aufsetzen. Ich nutze ihn oft und „trinke“ seitdem mehr Obst als ich je vorher gegessen habe. Ausserdem macht es satt, gibt Energie und Abwehrkräfte. Dank Spülmaschine ist der 2go Bescher schnell wieder startklar. Diesen gibt es in Klein (0,4L) und Groß (0,6L). Die Schneideeinheit mit vier Klingen kann man bei Bedarf nachkaufen für’n Zehner und das Starterset kostet keine 40 Euro. Ein echter Gesundheitstipp mit Funfaktor. Check it out!

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Build Your Own Burger im Three Sixty [CentrO]

Heute vorgestellt das Lieblingssättigungsfachgeschäft meines Teenies im CentrO Oberhausen, das Three Sixty. Aufgemacht als Music und Sportsbar mit American Diner Atmosphäre bieten diese täglich bis 19 Uhr jeden selbst zusammengestellten XL Burger mit Beilage für 9,90€ (Pizza für 8,90€). Die Qualität ist wirklich okay und die Bedienung freundlich. Wer länger bleibt oder später kommt, der kann ab 20 Uhr von der Cocktail Happy Hour profitieren, jeder Cocktail nur 4,90€ oder als XXL für nur 7,90€. Das Three Sixty ist ziemlich mittig auf der CentrO Promenade gelegen, unterhalb des Eiscafe Promenade und zwischen den Treppenaufgängen zu SinnLeffers. Check it out!

Neu, Nespresso Aeroccino 4 im Praxistest

Als bekennender Nespresso Fan war die Spannung groß als ich gestern den neuen Aeroccino 4 Milchaufschäumer von Nespresso ausgiebig testen konnte. Für nur 9€ mehr als den Aeroccino 3 bekommt man im Nespresso Online Shop das neue Modell Aeroccino 4. Komplett in Edelstahl macht das Gerät auf Anhieb einen soliden wertigen Eindruck auf Grund der Haptik und Optik sowie des Eigengewichts. Neben dem neuen Ausgießer verfügt das neue Modell über einen Griff mit Griffmulden sowie die ausgelagerten Bedienelemente nun in der Standplatte anstatt auf der Kanne selbst. Der Deckel ist wie beim Aeroccino 3 dabei – auch wenn ich ihn so gut wie nie nutze – und der Quirl hat ausser der üblichen Metallspirale die an den Plastikstöpsel gespannt wird keinen zusätzlichen Metallring wie noch der Vorgänger. Dies hilft neben der m.E. verbesserten Anti-Haft Beschichtung (Teflon) beim Reinigen der einzelnen Komponenten. Der Aeroccino 4 darf nun in die Spülmaschine (!) und verfügt statt über bisher drei Schaumprogramme nun über deren vier. 1. kalter Milchschaum für z.B. Iced Latte Macchiato, 2. gequirlte heiße Milch für z.B. Kakao, 3. leichter heißer Milchschaum für Cappuccino und 4. fester heißer Milchschaum für z.B. Latte Macchiato. Wenn man die Tipps für den perfekten Milchschaum beachtet, also gut gekühlte Milch zwischen 4-6 Grad und mind. 3g Eiweiß je 100ml zu verwenden, kommen hier herrliche Ergebisse zu Stande und ich kann nur jedem der soetwas sucht oder seinen Aeroccino 3 austauschen möchte nach der Sollzeit, den Aeroccino 4 empfehlen. Check it out.

https://www.nespresso.com/mobile/de/de/Accessories/Aeroccino-Milchaufschäumer/Milchaufschäumer-Aeroccino/Aeroccino4-Milchaufschäumer/p/aeroccino-4-milk-frother

Neu: Oettinger alkoholfreies Schankbier als 0,33L Flasche

Als bekennendem Alkoholfrei-Trinker (aktuell bevorzugt Bitburger 0,0% in der Stubbi Flasche) konnte ich nicht anders als das heute entdeckte und mit NEU beworbene Oettinger Alkoholfrei zu testen. Der erste Eindruck ist durchaus positiv, sehr süffig, nicht ganz so „süßlich“ wie das Bit trotz gering höherem Zuckeranteil (4,1g zu 3,9g pro 100ml). Dafür aber weniger Kohlenhydrate (6,6g zu 7,3g je 100ml). Es wirkt irgendwie nicht so fein bzw. so harmonisch abgestimmt wie das Bit, eher bodenständig maskulin. Es reiht sich für mich irgendwo zwischen Krombacher und Warsteiner in meinen Top5 ein. Auffällig ist der lang anhaltende Hefe/Hopfen Nachgeschmack am Gaumen, der beim Bit bei weitem nicht so prominent oder dominant ist. Nichtsdestotrotz ein solides AFB (AlkoholFreiesBier) mit einem zusätzlich massgeblichen Vorteilsargument – ihr wisst ja, mein Credo ist immer Preis-/Leistung – der Preis! Im Gegensatz zum Bit mit 3,99€ für das 0,33l Six-Pack kostet das Vergleichspack von Oettinger nur 2,49€ (jeweils zzgl. 0,48€ Pfand)… bedeutet 0,25€ Ersparnis je Flasche, oder umgerechnet 38% gespart. Top! Probiert’s selbst, Cheers 🙂