Kategorie: Light & Sound

Yamaha LS-X70 360 Grad Light & Sound im Test

Das ich mich für Bluetooth-Lautsprecher interessiere ist ja kein Geheimnis, ebenso mein immerwährendes Bestreben das beste Preis-/Leistungsverhältnis zu finden. Dieser Tage konnte ich den exquisiten Design-Lautsprecher Yamaha LS-X70 (UVP ~300€) für 99€ erstehen und habe zugeschlagen. Verfügbare Farben waren Black oder Gold, welches in Natura eher einem Creme Weiß entspricht. Die dritte Herstellerfarbe Bronze gab es nicht im Sale. Die exzellente Verarbeitung der edel anmutenden verwendeten Materialien sowie die durchdachte Funktionsweise überzeugen auf ganzer Linie. Der Fuß ein Lederimitat und die oberen 2/3 mattes Alu Lochblech mit einem Yamaha Emblem als Finish on top. Der Lautsprecher hat einen integrierten Akku für bis zu 10h Musikgenuss und wird sonst von einem proprietären Ladegerät gespeist. Schöner wäre hier ein Standard Micro-USB Input, aber ok. Die optionale DTA Controller-App zur Steuerung von Wecker/Timer, Equalizer etc. tut was sie soll, hängt sich aber ab und zu auf. Der 360 Grad Lautsprecher hat einen Durchmesser von knapp 10cm bei round about 24cm Höhe und 930g Gewicht. Die Bluetooth Verbindung ist jederzeit flott hergestellt und der Stream läuft i.d.R. reibungslos. Die Lautstärke ist unabhängig vom Handy am Gerät steuerbar, ebenso ist das Licht am Gerät ein/ausschalt- und dimmbar. Auch ohne Musiknutzung! Es ist dabei aber keine Leselampe, sondern ein Designobjekt das ein warmes weiches goldenes Licht abgibt und den Lautsprecher um so mehr zu einem Blickfang macht. Der Sound weiß vor allem durch seine Dynamik und Brillianz zu überzeugen. Kein Bass-Brüllwürfel, sondern perfekt ausgewogener Musikgenuss auf hohem Niveau. Über den Equalizer der App kann man je nach Geschmack und Verwendung die Höhen, Mitten und Tiefen seinem individuellen Hörempfinden sogar noch zusätzlich anpassen. Toll. Einzig eine Speicherfunktion verschiedener Settings z.B. eines für Rock, eines für Elektronische Musik usw. wäre noch wünschenswert. So bleibt immer die letzte Einstellung gespeichert. Was aber wiederum sehr gut gelöst ist, ist dass die Einstellungen auf dem X70 gespeichert werden, so das man diese danach auch bei geschlossener App und reinem Bluetooth Streaming vom Handy zum Lautsprecher ohne App Nutzung aktiv hat. Der Lautsprecher ist zudem wunderbar portabel und macht von der Terrasse über’s Wohnzimmer bis zum Badezimmer eine hervorragende Figur. Definitiv ein besonderes Stück im endlosen (Über-)Angebot an Wettbewerbsprodukten. PS: Klick auf’s Bild führt zum ausführlichen Testbericht von lite, dem online Lifestyle & Technik Magazin. Check it out!

Mathmos Lavalampe – Astro Metallic Limited – das Original

Kennt ihr auch noch die kultigen Lavalampen aus den 80er/90ern? Neben Wassersprudelsäulen mit Deko Fischen und Fiberglas Ufos eines der markantesten Lichtobjekte meiner Kindheit. Nun gibt es eine limitierte Metallic Auflage die im ausgeschalteten Zustand die gesamte Lampe massiv silber wirken lässt und erst im eingeschalteten Zustand den Blick auf die farbige Lava freigibt, allerdings mit besonders tollen Lichtreflexen dank der Verspiegelung. Die Wertigkeit der Originale ist den Replika deutlich überlegen und auch die einwandfreie Funktion. Für alle Nostalgiker oder Design-Freunde ein absolutes „must have“ 😉

Hier geht’s zum Original Mathmos Shop (auch in gelb und blau erhältlich): http://www.mathmos.de/astro-lavalampe-metallic.html#metallic_rot

Der brandneue Bose Soundlink Micro im Test

Wenige Tage nach DE-Release erreichte mich der Bose Soundlink Micro den ich mit Spannung zum testen erwartete. Erste Überraschung war das kleine Packmaß, kaum größer als eine Tafel Ritter Sport, darin der Travelspeaker, eine Kurzanleitung und ein USB Kabel zum laden. Der Speaker hat eine matt gummierte Aussenhülle die sich edel anfühlt und nicht wie bei anderen jeden Fingerabdruck hinterlässt. Das Gitternetzt auf der Oberseite ist weich, während die Soundöffnung auf der Rückseite nicht gummiert ist. Dafür befindet sich dort ein elastischen – angeblich reissfestes – Silikonband mit einem Haken, damit man die Box an diversen Stellen festschnallen kann. Damit der Strap nicht beim normalen hinstellen stört hat Bose einfach vier leichte Erhöhungen an den inneren Ecken als Art Standfüsse herausgearbeitet. Auf der Front befinden sich drei Tasten, laut-/leise und ein mittiger Multifunktionsbutton (Play-/Stop, Skip/Back, Sprachwahl…) und das Mikrofon für Telefonie. Auf der Kopfseite ist der An-/Aus Schalter sowie der Bluetooth Taster. Zudem eine Anzeige der Batteriestärke und der Micro USB Connect zum laden. Über die Bose Connect App kan man weitere Einstellungen vornehmen wie autom. Abschaltzeit, Sprachansagen ein/aus, etc., insbesondere aber für Firmwareupdates wichtig, das auch bei meinem Testgerät direkt lud. Nun aber zum wichtigsten, dem Sound. Grundsätzlich schätze ich Bose sehr, gerade was Qualität und Leistung angeht. Leider haben mich die letzten Neuerungen von Revolve über Soundlink Color bis SoundSport BT überhaupt nicht überzeugt, daher war ich um so mehr gespannt was mich also nun nach dem Einschalten erwartete…. erstmal NICHTS, denn der Micro war komplett ohne Saft 😦 Also erstmal schnell ne Powerbank drangehängt und nach 1min konnte ich ihn dann starten. Koppeln. Track starten. Woooow. Das hatte ich nicht erwartet. Satter Sound, warmer Klang, spürbarer Tiefton, bei nur 9.8×9.8×3.5 und 290g der absolute Wahnsinn. IPX7 Wasserdicht, zudem Stossgeschützt, 6h Akkulaufzeit und via App auch mit einem zweiten zur Stereowiedegabe zusammenschaltbar. Ab ca. 60% Lautstärke nimmt die Sounddynamik den Bass merklich zurück, ab 80% ist dann kaum noch Tiefgang vorhanden. Wer aber als Travelspeaker mehr auf Sounduntermalung als auf Partybeschallung aus ist, der sollte sich den Micro selbst anhören. Endlich wieder ein Erlebnis das meinem Bild von Bose gerecht wird. Und wenn mal was ist, einfach zum nächsten Bose Shop und da wird ihnen geholfen 😉 Last but not least sehr preisstabil falls man irgendwann mal keinen Bedarf mehr hat. Aktuelle Farbauswahl ist schwarz, blau und orange. Check it out!

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Phillips 3 in 1 LED Birne SceneSwitch im Praxistest

Auf der Suche nach einem Dimmer für Bad, Küche, Schlafzimmer stieß ich auf die mir bis dahin unbekannten 3-in-1 SceneSwitch LED Birnen von Phillips. Als äquivalent zu 40W, 60W oder 100W in E14 oder E27, Klar oder Matt available weckten sie mein Interesse. Der Vorteil, keine Elektrikarbeiten, kein Risiko für Mensch und Tapete, geringere Investitionskosten und höhere Wiederverwendung bei z.B. Umzug. Gewechselt war die Birne schnell und siehe da, wie in der Produktwerbung versprochen, durch betätigen den normalen Licht-Schalters startet die Lampe mit 100% Lichtleistung. Nochmaliges drücken kurz hintereinander schaltet auf 40% und ein drittes mal auf 10%. 2x schnelles „klicken“ setzt sie wieder auf 100%. Die Birne merkt sich den letzten Stand und startet beim nächsten einschalten wieder in diesem Modus. Wer also keine Stufenlose Dimmung braucht sondern mit Hell, Mittel, Schwach gut auskommt, hat hier wie ich finde eine wunderbare Alternative für eine einfache und schnelle Veränderung des Raum-Lichts. Check it out!

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Philips LivingColors Soundlight im Test

Ein Philips Design Objekt für 10-15€ mit LED Technologie, 8 verschiedene Farben einstellbar, entweder fest oder als kontinuierlichem Farbwechsel, oder im dynamischen Sound-Modus über das integrierte Mikrofon zum Takt der Musik. Das Ganze bei nur 154g und 12x10x11cm (TxBxH). Betrieb mit 3AA Batterien, welche Dank Energieeffizienzklasse A bei 0,4W bis zu 50.000h halten sollen. Im Praxistest kommt die erste Überraschung bereits beim Auspacken, denn ca. 1/3 der Verpackung besteht im Inneren aus unnötigem Platzhalter. Das hätte man effizienter lösen können. Die Lampe an sich macht optisch und haptisch einen guten Eindruck. Zum einlegen der Batterien benötigt man einen kleinen Schraubendreher, was manche bemängeln, aber ich finde das bei der angegebenen langen Laufzeit eines Batteriesatzes sowie der Tatsache das es sich potentiell um eine transportable Lampe handelt eine gute Idee um das Batteriefach sicher zu verschließen. Nach dem einlegen kurz den On/Off Taster oben gedrückt, schon leuchtets. Die Taste für die Farbwahl klickt durch die verfügbaren Farben, wobei deutliche Leuchtstärkenunterschiede zwischen den einzelnen Farben wahrzunehmen sind. Der Taster mit dem Notensymbol startet den Sound-Modus und aktiviert das Mikrofon, womit je nach Geräuschaufnahme das Licht aufblinkt. Auf Grund der geringen Größe und Leistung ist klar, dass man diese Lichter nicht als Aussenstrahler für die Terrasse nehmen kann, aber als unterhaltsames Gimmik, mobiles Gadget oder zur Bespassung eines Kindergeburtstages finde ich sie sehr gut geeignet. Auch zur indirekten Beleuchtung für steckerlose Stellen (z.B. beim Zelten) oder flexible spontane Aufstellung zu empfehlen. Check it out!

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