Kategorie: Technik

Amazon fire tv stick 4K

Heute konnte ich den neuen Amazon Fire TV Stick 4K ausprobieren und bin begeistert. Garnicht mal wegen der Ultra-HD/4K Unterstützung oder dem schnelleren Quad-Core Prozessor und besseren 802.11AC Wlan Modul, nein, auch nicht nur wegen der HDR Funktion oder Dolby Vision Atmos Sound-Support. Nein, mein größtes Plus ist die neue Fernbedienung, welche nun On/Off und Lauter/Leiser Tasten hat und man damit den TV bedienen kann, so dass man nicht mehr zwei Fernbedienungen braucht. Juchhuuu. Natürlich sind die zuvor genannten verbesserten inneren Werte aber auch nicht zu unterschätzen 😉 Check it out!

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Pioneer P2-S (N-P01 + SX-P01) mit Internetradio, AirPlay, Bluetooth etc. im Test

Da hab ich wohl ein gutes Schnäppchen gemacht. Die kleine Hifi-Stereo-Anlage von Pioneer mit 2x 75Watt ist seit 2014/2015 auf dem Markt und vereint einen Streaming-Client (N-P01) sowie einen erstklassigen Direct Energy Class-D-Verstärker (SX-P01). Wer mag kann auch alternativ eine Kombination mit CD Player wählen oder diesen noch zusätzlich integrieren. Zu den Hifi Komponenten gibt es zwei 2Wege Bassreflexboxen mit 4Ohm Impedanz (Frequenzbereich 40Hz – 40.000Hz) und eine Fernbedienung. Der Netzwerk-Audiospieler verfügt über FM Tuner, Ethernet Anschluss, WLan, Bluetooth, AirPlay und vTuner Webradio sowie Spotify. Das alles in einem kompakten Gehäuse mit nur 28,5cm Breite wie Tiefe und 8,8cm Höhe je Baustein mit Aluminiumfront. Eine Klangregelung für Bass und Höhen lassen eine persönliche Individualisierung zu und die Displays lassen sich in vier Stufen dimmen. Dank Sleep/Wakeup Timer und Auto Power Off kan man beruhigt mit Musik einschlafen oder sich wecken lassen. Die Kombi Verstärker+Netzwerkspieler bringt gute 6kg auf die Waage und ist haptisch hervorragend verarbeitet. Per optischen Digital Ein-/ und Ausgängen können die Module verlustfrei miteinander verbunden werden. Die Leistungsaufnahme im Standby beträgt 0,25Watt. Aktueller Kaufpreis (Neu) liegt bei ungefähr 500€, wobei ich Glück hatte und sie als Amazon Warehousedeal („wie neu“) für rund die Hälfte erhalten habe. Leider ließ der Netzwerkplayer sich nicht einschalten, so dass ich mich nach Rücksprache mit dem Kundenservice entschied diesen zur Reparatur auf Garantie einzusenden an eine Pioneer Vertragswerkstatt. Nach ca. 3 Wochen erhielt ich dann das Gerät mit ausgetauschter Platine voll funktional zurück. Für mich trotz dem holprigen Beginn unseres Zusammenlebens die perfekte highfidelity Preis-/Leistungs Symbiose und ein echter Hörgenuß, day by day. Check it out!

PS: einen Testbericht des Netzwerkplayers gibt es HIER. Zur Produktseite des Herstellers gelangt ihr per Klick auf’s Bild. Zur Kaufoption bei Amazon hier klicken.

Krups FDK452 Sandwich Toaster

Auf der Suche nach einem Sandwichtoaster mit Muschelform statt Dreiecken stieß ich auf den neuen Krups FDK452. Nachfolger des FDK451. Überarbeitet wurde der Schließmechanismus, welcher nun zwei Raster für unterschiedlich dicke Toast hat, sowie eben die Umstellung von diagonaler Teilung zu ganzflächigem Toast. Die Muschelform hat m.E. den Vorteil das man weniger „Auslauf“ hat und z.B. ein rohes Ei in eine zuvor gedrückte Mulde der Toastmitte geben kann, welches dann schön gesandwicht wird ohne zu entrinnen. Neben den einwandfreien technischen Werten (850Watt) und kompakten Maßen überzeugt mich das matt-schwarze Design von Konstantin Grcic (deutscher Industriedesigner serbischer Abstammung, geb. 1965 in München) und die Qualität des Produktes. Alles fühlt sich wertig an, lässt sich einfach reinigen und pflegen (Anti-Haftbeschichtung), sowie platzsparend hochkant verstauen (Kabelaufnahme inklusive). Das Gerät gibt es für unter 50€ im Handel und kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen. Krups gibt zudem eine 10 Jahre Reparaturgarantie, also dass mind. die nächsten 10 Jahre es Ersatzteile und Service für das Gerät geben wird. Von Schokoriegel mit Bananenstückchen über Schinken/Käse bis Nüsse und Roquefort Käse habe ich schon einige Rezeptvorschläge gelesen und freue mich über jeden eurer Tipps in den Kommentaren! Get the taste 🙂 PS: Testsieger bei Sandwichmakertest.org ist übrigens der Tefal SW852D dank seiner optionalen auswechselbaren 12 Einsätze. Per Klick auf’s Bild kommt ihr wie immer zum Amazon-Affiliate-Beispielprodukt.

RealPower Micro-USB + Lightning + USB-C Kabel [3in1]

Kabel gibt es ja wie Sand am Meer, vernünftige dagegen nicht so sehr 😉 Daher möchte ich euch meinen Preis-/Leistungssieger nicht vorenthalten. Das MFI zertifizierte Sync- und Ladekabel RealPower 3in1 von Mediamarkt/Saturn (Artikelnr. 2398832). Es vereint die klassischen Micro-USB und Lightning Anschlüsse mit dem aufkommenden USB-C Anschluß, lässt hohen Ladestrom durch und dank fester Verbindung können die Aufsätze auch nicht verloren gehen wenn man sie gerade nicht aufgesteckt hat. Länge 1m ist für den üblichen Gebrauch völlig ausreichend und die Verarbeitung wirklich ok und wertig. Der Kaufpreis von 14,99€ ist mehr als top und fair für vorgenannte Leistungskomponenten. Go for it 🙂 PS: klick auf’s Bild führt zum beispielhaften Saturn Produkt.

illy Kapselmaschine Y3.2 im Kurztest

Auf Empfehlung habe ich mir mal die Kapselmaschine von illy angeschaut. Wikipedia sagt „Das Unternehmen mit Sitz in der Via Flavia 110 in der nordostitalienischen Hafenstadt Triest wurde 1933 vom ungarischstämmigen Kaffeehändler Francesco Illy gegründet und gehört zu der Familienholding Gruppo illy SpA.“ Für mich neben Lavazza absolut ein Begriff als Kaffeeliebhaber, vor allem wenn es um guten Espresso geht. Nun war ich gespannt auf die Y3.2 die mit zwei Tasten ausgestattet ist, einmal für Espresso und einmal für Filterkaffee. Für beides gibt es spezielle Kapseln die laut Produktmarketing dank ihres speziellen Aufbaus besonders gute Ergebnisse in Geschmack und Brühresultat liefern sollen. Mit im Schnitt 50ct je Kapsel liegen sie allerdings sogar vor dem Platzhirsch Nespresso und das will schon was heißen. Geschmacklich um es kurz zu machen konnte der Espresso durchaus überzeugen, die Verarbeitung der Maschine ist ok aber bei weitem nicht so gut wie z.B. die Lavazza Jolie und der Filterkaffee (Variante dark rost) war weder mit viel noch mit wenig Wasser lecker. Schade. Hatte mir mehr erhofft/versprochen, aber hier muss ich sagen ist (für mich) Marketing mehr als die Realität. Natürlich gilt wie immer aber: check it selber out if you like – if not natürlich auch ok 🙂 PS: der Klick auf’s Bild führt zum Beispielprodukt bei Amazon (Affiliate Link).

Brother DCP-L2520DW – kompakter 3-in-1 Laserdrucker (s/w) im Test

Für Homeoffice und private Bürosachen suchte ich nach einer Lösung die folgende Dinge erfüllen sollte: 1. kompakter 3-in-1, 2. zuverlässig (wlan+toner), 3. airprint. Gefunden habe ich nach intensiver Recherche den Brother DCP-L2520DW welcher neben den geforderten Attributen noch Duplexdruck und eine geschlossene Papierkassette mitbringt. Die Inbetriebnahme und Wifi-Setup lief reibungslos, so dass nach ca. 5min der erste Ausdruck vom Handy gesendet in exzellenter Qualität rauskam. Das Ganze für ~150€ und die Arbeit kann weitergehen 🙂 Per Klick auf’s Bild gelangt ihr zum Beispiel-Produkt bei Amazon.

Mini-Backofen von Rosenstein & Söhne im Test

Da ich neben Wasserkocher und Einplattenkocher gerne meine schnelle Küche um eine weitere Option erweitern wollte habe ich nach einem Minibackofen Ausschau gehalten. Eine Milrowelle mit integriertem Grill war mir zu teuer und zu groß. Gefunden habe ich bei Pearl ein passendes Exemplar für meine Zwecke. Durch die kompakten Abmaße von 24x33x25 (3,4kg) gut zu platzieren und durch die zwei Ebenen wird man dennoch satt 😉 Die mitgelieferten Backbleche haben 18x18cm, so dass z.B. zwei Pizzabaguettes oder eine kleine Pizza (Testprodukt von Wagner) oder bis zu fünf Mini-Pizzen daraufpassen. Das ganze eben zweimal möglich durch zwei Backschienen und 3 Quarz-Heizelemente. Das Volumen beträgt 9L bei 900W und 100-230C mit 15min Zeitschaltuhr. Nicht irritieren lassen das in Betrieb die Heizelemente An und Aus gehen, dies nennt man Regelhysterese und so regelt der Backofen die Temperatur. Die Hitzeentwicklung aussen ist gering und der Kaufpreis für das gut verpackte und fertig montierte Teil mit unter fünfzig Euro absolut fair. Der erste Test funktionierte astrein und ich freue mich auf weitere Test mit Sonntagsbrötchen, Croissants, Laugenbrezel und und und… stay tune 😉 PS: per Klick auf’s Bild gelangt ihr zum Produkt bei Pearl.

WMF Wasserkocher Stelio im Selbsttest

Da mein Mini-Wasserkocher keinen Ausschalter besaß und zudem direkt am Kabel hang musste etwas funktionaleres her. Klein, formschön, matt Edelstahl, wenig Plastik, An-/Ausschalter, Dockingstation zur Stromaufnahme, unter 50€, so die Zielsetzung. Fündig wurde ich bei Saturn mit dem WMF Stelio (1,2L) – gibt es auch als große Variante mit 1,7L – zu 33,xx€. Eine Etage tiefer im WMF Shop riefen sie 44,xx€ dafür auf. Der erste Eindruck ist hervorragend, alle Vorgaben für mich erfüllt und Wasser problemlos gekocht sowie kein Kleckern beim eingießen. 2400W, Anti-Kalk Filter am Ausguß, beleuchtete Wasserstandsanzeige, Kochstoppautomatik und Einhand-Deckelöffnung runden den positiven Gesamteindruck ab. Die teils im Netz zu findenden Kritiken oder Mankos (z.B. nicht funktionierende Abschaltautomatik) kann ich nicht bestätigen, bei mir funktioniert (derzeit) alles wie es soll. Schauen wir mal wie es sich über die kommende Nutzungszeit entwickelt. Keep you posted.

Philips BT5205/16 Bartschneider im Selbsttest

Nachdem ich immer mehr Probleme mit dem alten Braun Rasierer bei der Rasur bekam musste ein neuer her. Nach intensiver Recherche fiel die Wahl auf den BT5205 von Philips. Voraussetzung war eigentlich lediglich gute Verarbeitung, einfache Handhabung und preislich um die fünfzig Euro. Ziel: 3-Tage Bart alle 1-2 Tage stutzen und Konturen setzen. Als best bewertetem Gerät schlug ich zu und der erste Eindruck beim unboxing war „wow ist der groß“. Sauber verarbeitet, wertige Haptik, nice Optik. Also erstmal laden. Eine Stunde am Strom reicht für 70min kabellose Rasur. Wer will kann den Trimmer auch am Kabel verwenden. Der Aufsteckaufsatzkamm lässt sich per Alu-Drehrad im Griff satt auf die gewünschte Länge zwischen 0,4 und 7mm justieren. Die Doppelklinge ist beidseitig geschliffen und benötigt kein Öl. Trimmt angeblich bis zu doppelt so schnell wie herkömmliche Rasierer. Reinigen einfach mit Pinsel und unter fließend Wasser. Soweit so gut, nun der erste Test (0,4mm): mega! Ruck-Zuck war ein super sauberes Rasurergebnis getrimmt, noch ein-/zweimal gegen den Strich an den schwierigen Stellen und voila, perfekt. Kein Ziepen oder Ziehen. Auch am nächsten Tag keine entzündeten Haarwurzeln oder eingewachsene Haare. Der Dauertest muss jetzt die Qualität beweisen, aber für den ersten Eindruck volle Punktzahl von mir. Für mehr Produktdetails einfach auf’s Bild klicken (Amazon-Affiliate).

Philips HD7546/20 Gaia Kaffeemaschine mit Edelstahlkanne im Test

Garnicht so einfach eine „einfache“ Kaffeemaschine zu finden wenn man auf Preis-/Leistung wert legt, nicht mehr als 50€ ausgeben möchte, keine Spielereien/Sollbruchstellen will und Wert auf eine Thermoskanne aus Edelstahl legt, damit der Kaffe eine Zeit frisch/warm bleibt ohne wie in den üblichen Glaskannen immer „dicker“ zu werden (im Koch-Jargon erinnert es mich eher an „Reduzieren“ aka einkochen) solange die Platte an ist, oder eben zu erkalten sobald man sie ausschaltet. Nach Recherche von Testberichten, Kundenrezensionen und den Weiten des WWW fiel die Wahl auf die Philips Gaia. Erstanden seinerzeit für 47€, mit Edelstahlkanne, Auto-Off Funktion nach Beendigung des Brühvorgangs, sowie einem abnehmbaren Schwenkfilter zum Reinigen. Auch der Wassertank lässt sich easy befüllen da man den Deckel komplett aufklappen kann. Gut gemacht ist zudem der separate An/Aus Schalter auf der Rückseite, z.B. wenn man verreist muss man nicht gleich den ganzen Stecker hinterm Schrank rausfummeln. Ausserdem verbirgt sich ein Kabelschacht im innern, so dass man nur die wirklich benötigte Kabellänge aus der Maschine gucken hat, top. Der Brühvorgang geht zügig mit gewohntem Blubbern und Zischen von statten, der frische Kaffeeduft erfüllt den Raum und nun geht es an’s testen von Filtern, Kaffeepulver und Dosierung auf dem Weg zum perfekten Ergebnis – immer in Relation zu Preis-/Leistung natürlich 😉 Aber wie immer gilt: Check it selber out or let it be – just wie Du leikst!

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PS4 TV&Video Streaming Angebot im Test

Nachdem ich die Playstation 4 von meinem Sohn in der Obhut habe konnte ich mir nun selbst ein Bild von der beliebtesten Spielekonsole im Markt machen. Das Setup war etwas mühsam dank vieler Pflicht-Accounts und unzähliger Settings die – sofern einem Privatsphäre nicht eh gänzlich egal ist – wohlbedacht gesetzt werden sollten. Die PS+ Mitgliedschaft habe ich stoisch abgelehnt, aber z.B. an einem EA Account nach dem Start von Fifa kam ich nicht vorbei. Letztendlich blieb ich in der Sektion TV&Video hängen, unter der ich Apps von Sky Ticket über Amazon Video bis DAZN vorfinden konnte. Kurz gesagt, mit der PS4 wird mein TV zum Smart TV und vereint dabei den Amazon Fire TV Stick, die Sky TV Box und Chromecast. Zudem ist die Bedienung einfacher und die Streamingqualität insbesondere beim Fire TV Stick -> DAZN deutlich besser via PS4. Ob dass an einem besseren WLAN Modul, dem CPU oder der Auflösung liegt weiß ich nicht. Letztendlich bin ich aber begeistert nur noch eine Hardware zu benötigen um meine Lieblingsapps am TV zu nutzen und bei Bedarf auch noch damit ein paar Spiele zocken zu können. Happy daddy 🙂

Rowenta RH9057WO Akku-Stielstaubsauger Air Force 360, beutellos und kabellos

Auf der Suche nach einem neuen Staubsauger habe ich viel im Netz recherchiert, in Geschäften geschaut und verglichen. Natürlich kommt es immer auf die individuellen Bedürfnisse und Vorlieben an, ebenso den zur Verfügung stehenden Budgetrahmen. Gerade um die Weihnachtszeit gibt es viele Angebote die Dank Weihnachtsgeld oder Sponsoren des Wunschzettels machbar werden. In meinem Fall habe ich mich gegen Dyson, Samsung, Dirt Devil etc. entschieden und dem kabel- und beutellosen Rowenta Air Force 360 den Vorzug gegeben. Neben Haptik und Optik überzeugt er mit seinen inneren Werten und durchdachten Feinheiten wie den Bürsten auf den Steckverbindungen, der LED Lichtleiste vorne auf dem Bodensauger, oder auch das man nicht wie bei vielen anderen die ganze Zeit den Schalter am Griff gedrückt halten muss, sonder einmal „ziehen“ am Pistolengriff = On, wiederholtes ziehen = Off. Die Entleerung des Stubbehälters ist easy und im Lieferumfang war bereits ein zweiter Filter, so dass man bei einem Austausch alle 6Monate gemäß Herstellerempfehlung mind. 1 Jahr keine Zusatzkosten hat. Das Saugergebnis war im ersten Test überzeugend, sowohl auf Teppich, als auch auf Fliese und PVC. Auch die Staubfäden in der Abstellkammer an den Ecken der Decke hatten keine Chance 🙂 Dank 30 Tage Geld zurück Garantie, sowie bei Eigentumsverbleib 3 Jahren Herstellergarantie und 10 Jahre Ersatzteilzusage, kann man sich in Ruhe selbst überzeugen. Für meine Belange top und klare Kaufempfehlung. Check it out!

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Kohlenmonoxidmelder kann Leben retten

Nachdem mich letzte Woche die Nachricht erreichte, dass in der Schule meines Sohnes ein 14jähriger Mitschüler auf Grund einer defekten Gastherme zu Hause verstorben ist, war ich erstmal fassungslos. Mittlerweile sind doch überall Warnmelder Pflicht dachte ich. Doch Stopp – das was in den Wohnungen hängt sind i.d.R. reine Rauchmelder, aber NICHT Gas- oder Kohlenmonoxid Warner!! Da das Gas geruchlos und unsichtbar ist kann man bei einem Defekt sowie unzureichender Verflüchtigung (z.B. durch Abzug oder Lüften) die Gefahr ohne Warnmelder nicht erkennen und „schläft ein“ oder wieder zu erwachen… Nach dem Schock und der Erkenntnis selbst eine Gastherme in der Wohnung zu haben, habe ich nach entsprechenden Alarm Systemen recherchiert und Preis-/Leistungssieger war das Gerät von Smartwares (RM370) für 19,19€ bei Amazon (klick auf’s Bild führt zum Produkt). Die mitgelieferten Batterien waren zwar nicht mehr zu gebrauchen aber mit den eigenen startete das Gerät sofort mit der Messung und Überwachung. Allen die in ihren Wohnungen, Häusern oder auch Wohnwagen, Gartenhäusern und Wohnmobilen mit Gas zu tun haben kann ich ein entsprechendes Alarming nur an’s Herz legen wie der aktuelle Fall wieder zeigt. Take care everyone!

Sky Ticket und Sky TV Box

Als Sportliebhaber kam ich nicht umher das Angebot von Sky auszuprobieren, nämlich die HDMI Sky TV Box inkl. einem Freimonat Sky Ticket Supersport für kleine 19,90 Euro bei real,-. Der erste Eindruck nach dem öffnen der Verpackung ist sehr positiv. Neben der kleinen Box die neben Strom und HDMI auch einen LAN Anschluss hat oder natürlich per WiFi funkt ist eine Fernbedienung, Batterien, Netzteil und ein HDMI Kabel enthalten. Zudem eine Kurzanleitung und der Gutschein für den Freimonat. Alles wirkt wertig und durchdacht. Für den Preis bekommt man anderswo gerad mal ein Single HDMI Kabel. Die Installation funktionierte recht einfach, lediglich die Verzögerung und geringe Reichweite der Fernbedienung im Gegensatz zum kürzlich getesteten Fire TV Stick von Amazon fiel negativ auf. Nach dem SW Update soll man sich einloggen was bedeutet man muß erst die Registrierung bei Sky durchführen und einen Account anlegen. Dies dauert ein wenig bis alle Emails da sind und die UX ist teils holprig zwischen Mobil Site und klassischer Web View. Nach 15min war dann aber die Kundennummer und temporäre PIN im Postfach so dass ich die Box starten konnte. Vieles kommt einem von FireTV, Chromecast etc. bekannt vor. Im App Menü kann man neben Sky weitere Mediatheken von ARD bis YouTube hinzufügen. Die Box beherrscht (nur) 720p und 1080p Auflösung. Natürlich hängt die Bildqualität aber auch von der Stabilität und Bandbreite der Internetverbindung sowie der Qualität des Zuspielers ab. Auch ist die Sky Programmführung mitunter etwas konfus und last but not least wird man dann per Kleingedrucktem über den Tisch gezogen, denn die vielbeworbene „mtl. kündbar“ Option wird eingeschränkt auf „mit Ablauf des ersten vollen Kalendermonats“, was bedeutet man muss also mindestens einen Monat zuzahlen, was mit 29,99€ kein Schnapper ist. Erst Recht wenn man es nicht nutzt bzw. nur mal ausprobieren möchte. Von mir also nur eine eingeschränkte Kaufempfehlung, aber wie immer gilt: Check it (selber) out!

Retro Flip Clock im Selbsttest

Auf der Suche nach einer etwas anderen Zeitanzeige für’s Büro bin ich über die Flip Clock von Kabb „gestolpert“. Nach Check von Preis, Bewertungen sowie Bilder, Beschreibung und Abmaße habe ich mich entschieden ein Testexemplar zu ordern. Die Lieferzeit betrug bedingt durch UK Import round about eine Woche, war aber als Amazon Prime Nutzer kostenfrei. Kaufpreis lag bei ca. 35€ und ich war gespannt was ich dafür erhalten würde. Die erste Überraschung war dann die tatsächliche Größe (20×16,5×10) und Gewicht (>500g). Gut verpackt, wertig wirkend, sauber verarbeitet, massiv und schwer. Der Beileger weist darauf hin nicht an den filigranen Stellen anzufassen und nach einlegen einer D-Batterie war die Uhr schnell durch vorblättern bis zur aktuellen Zeit eingestellt und von dem an klappt alle 60Sekunden ein Minutenblatt um und alle 60Minuten ein Stundenblatt. Die Uhr hat eine AM/PM Anzeige, was mich aber nicht stört, sondern im Gegenteil sie sehr elegant wirken lässt. Alles in allem ein toller Blickfang und mal was anderes in der Welt der Zeitmesser. Check it out!

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Amazon‘s neue Mitglieder der Alexa-Familie

Habt ihr auch ein Echo bei euch zu Hause? Nein, nicht den Wiederhall des Raumklanges, sondern eines der sprachbasierten Produkte der Amazon Serie. Nun, ca. ein Jahr nach Produkteinführung von Echo und Echo Dot gibt es ein Update sowie Erweiterung der Produktpalette zum Jahreswechsel. Vom neuen Einsteigergerät in Stoffbezug mit integriertem Lautsprecher über eine Display-Version zum Abspielen von Bildinhalten bis zu einem Telefonkonferenzsystem sowie leuchtende Gadget Push-Buttons. Viele nette Spielereien und Ideen für ein vernetztes zu Hause. Gerade der echo Show mit dem man sich per Sprachbefehl dann mit einem anderen echo Show Teilnehmer inkl. Bildübertragung verbinden kann klingt nach Holo-Deck, aber ich glaube das wird die Zukunft sein. Auch die Nutzung zur Raumüberwachung oder als Babyphone sind damit möglich. Gerade der neue amazon echo mit Stoffbezug und 360Grad Sound zum Einsteigerpreis von unter 100€ dürfte die Verbreitung weiter vorantreiben, da Style und Preis gut mit Qualität und Leistung im Einklang stehen. Check it out!

Der brandneue Bose Soundlink Micro im Test

Wenige Tage nach DE-Release erreichte mich der Bose Soundlink Micro den ich mit Spannung zum testen erwartete. Erste Überraschung war das kleine Packmaß, kaum größer als eine Tafel Ritter Sport, darin der Travelspeaker, eine Kurzanleitung und ein USB Kabel zum laden. Der Speaker hat eine matt gummierte Aussenhülle die sich edel anfühlt und nicht wie bei anderen jeden Fingerabdruck hinterlässt. Das Gitternetzt auf der Oberseite ist weich, während die Soundöffnung auf der Rückseite nicht gummiert ist. Dafür befindet sich dort ein elastischen – angeblich reissfestes – Silikonband mit einem Haken, damit man die Box an diversen Stellen festschnallen kann. Damit der Strap nicht beim normalen hinstellen stört hat Bose einfach vier leichte Erhöhungen an den inneren Ecken als Art Standfüsse herausgearbeitet. Auf der Front befinden sich drei Tasten, laut-/leise und ein mittiger Multifunktionsbutton (Play-/Stop, Skip/Back, Sprachwahl…) und das Mikrofon für Telefonie. Auf der Kopfseite ist der An-/Aus Schalter sowie der Bluetooth Taster. Zudem eine Anzeige der Batteriestärke und der Micro USB Connect zum laden. Über die Bose Connect App kan man weitere Einstellungen vornehmen wie autom. Abschaltzeit, Sprachansagen ein/aus, etc., insbesondere aber für Firmwareupdates wichtig, das auch bei meinem Testgerät direkt lud. Nun aber zum wichtigsten, dem Sound. Grundsätzlich schätze ich Bose sehr, gerade was Qualität und Leistung angeht. Leider haben mich die letzten Neuerungen von Revolve über Soundlink Color bis SoundSport BT überhaupt nicht überzeugt, daher war ich um so mehr gespannt was mich also nun nach dem Einschalten erwartete…. erstmal NICHTS, denn der Micro war komplett ohne Saft 😦 Also erstmal schnell ne Powerbank drangehängt und nach 1min konnte ich ihn dann starten. Koppeln. Track starten. Woooow. Das hatte ich nicht erwartet. Satter Sound, warmer Klang, spürbarer Tiefton, bei nur 9.8×9.8×3.5 und 290g der absolute Wahnsinn. IPX7 Wasserdicht, zudem Stossgeschützt, 6h Akkulaufzeit und via App auch mit einem zweiten zur Stereowiedegabe zusammenschaltbar. Ab ca. 60% Lautstärke nimmt die Sounddynamik den Bass merklich zurück, ab 80% ist dann kaum noch Tiefgang vorhanden. Wer aber als Travelspeaker mehr auf Sounduntermalung als auf Partybeschallung aus ist, der sollte sich den Micro selbst anhören. Endlich wieder ein Erlebnis das meinem Bild von Bose gerecht wird. Und wenn mal was ist, einfach zum nächsten Bose Shop und da wird ihnen geholfen 😉 Last but not least sehr preisstabil falls man irgendwann mal keinen Bedarf mehr hat. Aktuelle Farbauswahl ist schwarz, blau und orange. Check it out!

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AEG Smoothie2go PerfectMix im Einsatz

Als Teilzeitsportler kam ich nicht umher mich mit dem Thema Ernährung zu beschäftigen, lange bevor Smoothie hier ein Begriff war. Egal wie es auch heißt, ein Mix aus frischen (oder gefrorenen) Früchten und Milch, Wasser oder Saft ist nicht nur gesund sondern auch lecker! Mit kleinen Beigaben wie Honig, Vanillezucker oder Himbeersirup kann man dem Ganzen noch die Krone aufsetzen. Ich nutze ihn oft und „trinke“ seitdem mehr Obst als ich je vorher gegessen habe. Ausserdem macht es satt, gibt Energie und Abwehrkräfte. Dank Spülmaschine ist der 2go Bescher schnell wieder startklar. Diesen gibt es in Klein (0,4L) und Groß (0,6L). Die Schneideeinheit mit vier Klingen kann man bei Bedarf nachkaufen für’n Zehner und das Starterset kostet keine 40 Euro. Ein echter Gesundheitstipp mit Funfaktor. Check it out!

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Multifunktionsgerät Brother MFC-J5330DW mit AirPrint

Als es vor geraumer Zeit darum ging die heimische Büroausstattung Druckerseitig zu optimieren gab es klare Vorstellungen an den Leistungsumfang. Es sollte einen Mehrblatteinzug geben, eine geschlossene Papierkassette, einen Scanner und Kopierfunktion sowie vom Handy aus ansteuerbar. Natürlich WiFi. Last but not least sollten die Folgekosten möglichst gering sein und die Druckergebnisse annehmbar. Guter Foto Druck ab und zu als nice to have. Somit begab ich mich auf die bekannte Preis-/Leistungssuche und recherchierte mich kreuz und quer durch’s world wide web. Die Wahl fiel auf den Brother MFC-J5330DW für ~140€ über meinen Partner in Prime, Amazon. Angekommen, Ausgepackt, Angeschlossen, Affengeil… (Alliteration). Super Druckergebnisse, tolles Handling, gute Verarbeitung, meine volle Empfehlung für alle die ähnliches suchen. Check it out!

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Ein Telefon zum telefonieren…

Wer ein einfaches Telefon für den schmalen Geldbeutel sucht, das ohne Schnickschnack wie Kamera oder Bluetooth daherkommt, dafür aber über 14 Tage im Standby verfügt, dem empfehle ich sich mal das Samsung E1050 anzusehen. Es kommt mit einem Lithium Ionen Akku sowie Ladekabel und Bedienungsanleitung im Lieferumfang. Die Tasten regieren gut und haben einen angenehmen Druckpunkt, das Display liest sich gut ab und das Menü ist verständlich aufgebaut. Alles in allem als Zweit- oder Not-Telefon ein super Begleiter für unter 40 Euro. Siehe Foto Mitte in Weiß und Schwarz.

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My Powerbank Recommendation

Als leidgeprüfter iPhone Nutzer weiß ich wie schnell einem der Saft ausgehen kann. Da ohne Handy heute kein Leben mehr möglich (*zwinker*) ist, muss man also entsprechend Vorsorge treffen und immer sein Notstrom dabei haben. Neben Autoladekabel, Büroladekabel, USB Ladekabel nutze ich kleine mobile Akkus für Unterwegs. Umgangssprachlich Powerbank. Hier gibt es spätestens seit dem Pokemon Go Hype einen riesigen Markt mit noch mehr Schrott. Daher obacht auf Kapazität, Maße, Material, Garantie, Output Wert und natürlich den Preis. Mein Tipp: der Anker PowerCore mit 10.000mAh

Apple Beats Studio 3 mit ANC und W1 Chip vorgestellt [NEU]

Gestern wurde in Berlin der neue Beats Studio 3 Wireless Kopfhörer mit völlig überarbeiteter ANC Technologie der Fachpresse vorgestellt. Optisch sieht man gegenüber dem Vorgänger erstmal keine Veränderung, allein die leicht größeren Ohrpolster für einen noch bequemeren Sitz könnte man hier anführen, fallen aber in der Praxis nicht auf wenn man nicht gerade den Studio 2 daneben legt. Dagegen wurde die Übertragungsqualität mit dem Einsatz des W1 Chip von Apple deutlich verbessert und das Highlight ist das völlig überarbeitete und neu ausgetüftelte Active Noice Cancelling, dass nun auch hohe Töne und dynamische Aussengeräusche eliminiert. Der Preis ist wie gehabt Apple/Beats-like mit 349,99€ UVP, dafür aber zumindest auf lange Zeit preisstabil was den späteren Wiederverkaufswert angeht. Es sei zu erwähnen, dass sobald der Akku leer ist der Kopfhörer nicht mehr nutzbar ist. Allerdings ist er Dank Schnellladefunktion nach bereits nur 15min am Strom wieder für 3h startklar. Einen wie ich finde guten und ehrlichen Bericht der gestrigen Vorstellung in Berlin findet ihr hier: https://curved.de/news/beats-neue-studio3-wireless-angehoert-besserer-klang-trotz-noise-cancelling-523130

Philips LivingColors Soundlight im Test

Ein Philips Design Objekt für 10-15€ mit LED Technologie, 8 verschiedene Farben einstellbar, entweder fest oder als kontinuierlichem Farbwechsel, oder im dynamischen Sound-Modus über das integrierte Mikrofon zum Takt der Musik. Das Ganze bei nur 154g und 12x10x11cm (TxBxH). Betrieb mit 3AA Batterien, welche Dank Energieeffizienzklasse A bei 0,4W bis zu 50.000h halten sollen. Im Praxistest kommt die erste Überraschung bereits beim Auspacken, denn ca. 1/3 der Verpackung besteht im Inneren aus unnötigem Platzhalter. Das hätte man effizienter lösen können. Die Lampe an sich macht optisch und haptisch einen guten Eindruck. Zum einlegen der Batterien benötigt man einen kleinen Schraubendreher, was manche bemängeln, aber ich finde das bei der angegebenen langen Laufzeit eines Batteriesatzes sowie der Tatsache das es sich potentiell um eine transportable Lampe handelt eine gute Idee um das Batteriefach sicher zu verschließen. Nach dem einlegen kurz den On/Off Taster oben gedrückt, schon leuchtets. Die Taste für die Farbwahl klickt durch die verfügbaren Farben, wobei deutliche Leuchtstärkenunterschiede zwischen den einzelnen Farben wahrzunehmen sind. Der Taster mit dem Notensymbol startet den Sound-Modus und aktiviert das Mikrofon, womit je nach Geräuschaufnahme das Licht aufblinkt. Auf Grund der geringen Größe und Leistung ist klar, dass man diese Lichter nicht als Aussenstrahler für die Terrasse nehmen kann, aber als unterhaltsames Gimmik, mobiles Gadget oder zur Bespassung eines Kindergeburtstages finde ich sie sehr gut geeignet. Auch zur indirekten Beleuchtung für steckerlose Stellen (z.B. beim Zelten) oder flexible spontane Aufstellung zu empfehlen. Check it out!

Hier geht’s zum Produkt (Gehäusefarbe Schwarz oder Weiß wählbar): http://amzn.to/2ez7eIV

Neu, Nespresso Aeroccino 4 im Praxistest

Als bekennender Nespresso Fan war die Spannung groß als ich gestern den neuen Aeroccino 4 Milchaufschäumer von Nespresso ausgiebig testen konnte. Für nur 9€ mehr als den Aeroccino 3 bekommt man im Nespresso Online Shop das neue Modell Aeroccino 4. Komplett in Edelstahl macht das Gerät auf Anhieb einen soliden wertigen Eindruck auf Grund der Haptik und Optik sowie des Eigengewichts. Neben dem neuen Ausgießer verfügt das neue Modell über einen Griff mit Griffmulden sowie die ausgelagerten Bedienelemente nun in der Standplatte anstatt auf der Kanne selbst. Der Deckel ist wie beim Aeroccino 3 dabei – auch wenn ich ihn so gut wie nie nutze – und der Quirl hat ausser der üblichen Metallspirale die an den Plastikstöpsel gespannt wird keinen zusätzlichen Metallring wie noch der Vorgänger. Dies hilft neben der m.E. verbesserten Anti-Haft Beschichtung (Teflon) beim Reinigen der einzelnen Komponenten. Der Aeroccino 4 darf nun in die Spülmaschine (!) und verfügt statt über bisher drei Schaumprogramme nun über deren vier. 1. kalter Milchschaum für z.B. Iced Latte Macchiato, 2. gequirlte heiße Milch für z.B. Kakao, 3. leichter heißer Milchschaum für Cappuccino und 4. fester heißer Milchschaum für z.B. Latte Macchiato. Wenn man die Tipps für den perfekten Milchschaum beachtet, also gut gekühlte Milch zwischen 4-6 Grad und mind. 3g Eiweiß je 100ml zu verwenden, kommen hier herrliche Ergebisse zu Stande und ich kann nur jedem der soetwas sucht oder seinen Aeroccino 3 austauschen möchte nach der Sollzeit, den Aeroccino 4 empfehlen. Check it out.

https://www.nespresso.com/mobile/de/de/Accessories/Aeroccino-Milchaufschäumer/Milchaufschäumer-Aeroccino/Aeroccino4-Milchaufschäumer/p/aeroccino-4-milk-frother

Langzeitstudie – Portable Lautsprecher von Bose über Denon bis B&O, meine Top5

Der Markt der portablen Lautsprecher wächst stetig und wird von mir seit vielen Jahen mit großem Interesse verfolgt. Während die ersten Exemplare noch über AA-Batterien und Klinkenstecker funktionierten gibt es heute nahezu verlustfreie kabellose Übertragungsprotokolle und langlebige Akku Leistungen. Gerade die unterstützten Protokolle variieren zwischen den Betriebssystemen und Handymodellen. Auf der anderen Seite hängt es auch immer von dem Zuspieler/Quelle ab, welche Qualität „gefunkt“ werden kann. Amazon Music z.B. hat gerade erst die eigenen Dateien und Streamingformate optimiert um diese auch bei kabelloser Wiedergabe besser auszugeben. Nicht nur die Qualität hat allerdings zugenommen, sondern wie immer in einem gewinnversprechenden Markt, auch die Quantität. Daher sollte man um so mehr vergleichen und für seine individuellen Bedürfnisse und subjektiven Empfindungen das Passende zu finden. Für mich immer das Ziel, die beste Preis-/Leistung zu finden. Hier meine aktuellen Top5 „Portables“ in der Preisklasse 100-200€:

  1. B&O Beoplay A2 (ab 169€)
  2. Bose Soundlink Mini II (ab 129€)
  3. Denon Envaya Mini (ab 79€)
  4. Onyx Studio 3 (ab 149€)
  5. Marshall Killburn (ab 169€)

Off-Topic-Tipp: Bose Soundtouch10 (als vorrangig stationäre Option mit Radio Presets und Fernbedienung – ab 169€)

Bluetooth Headset Plantronics Explorer 50 im Praxistest

Um mir den Arbeits-Alltag bei den Telefonkonferenzen zu erleichtern war ich auf der Suche nach kabellosen Telefonie-Optionen / Headsets. Die Auswahl ist unzählig, ebenso die Preisrange. Hersteller zumeist aus Fernost mit oder ohne bekanntem Namenslogo versehen. Am Ende zählt aber für mich wie immer das Preis-/Leistungsverhältnis – natürlich basierend auf meinen individuellen Bedürfnissen und subjektiven Empfindungen.

Wichtig, es ging nicht darum damit Musik zu hören oder besonders Hip zu sein, sondern die Hände frei zu haben beim Telefonieren. Eine klare Verständigung in beide Richtungen, auch bei üblichen Nebengeräuschen wie z.B. Windzug. Guter Sitz, einfache Bedienung und ausdauernder Akku waren gewünscht. Somit bin ich nach einigen Recherchen/Vergleichen und lesen von Rezensionen bei einem für mich perfekten Helfer gelandet, dem Plantronics Explorer 50.

Klein, leicht (5x2x3cm bei 9g) und zudem stylisch. Der transparente Bügel hält das Headset fest und fällt kaum auf beim tragen. Der „Schnabel“ leitet den Schall hervorragend in’s Ohr und entgegen typischen Musikohrhören liegt dieser entspannt in der Ohrmulde und man merkt ihn nach wenigen Minuten nicht mal mehr. Standby 12 Tage, Sprechzeit 11h, Ladezeit über Standard Micro-USB 2,5h – allesamt sehr gute Werte. Einziges gewöhnungsbedürftige Kuriosum, die Lautstärke steigt bei jedem Druck auf die seitliche Taste in größeren Sprüngen und nach dem Maximum wieder auf Null und los gehts von vorne. Somit ist manchmal ein Nachjustieren am Telefon nötig. Alles in allem aber ein klarer Kauftipp für das Plantronics Explorer 50 für ca. 15 EUR von mir.

[Preview] E-Scooter Flynn mit Haben-Wollen-Effekt

Heute in der Presse hab ich über den im Frühjahr 2018 erscheinenden elektro Scooter Flynn gelesen und was soll ich sagen, it’s Magic 😉

Ein wenig erinnern die perfekten Linien an Apple oder Colani Design, die Funktionen absolut State of the Art und der UVP auch Apple-like. Can’t wait for a test ride 😀

Produkt-Link: www.go-flynn.com

Monocular Fernglas? Klein, leicht, funktional!

Nach dem letzten Konzertbesuch erinnerte ich mich an antike Operngläser und kleine Reise-Ferngläser die geholfen hätten tatsächlich etwas davon zu sehen was auf der Bühne passierte, anstatt immer auf die Kameraführung zwischen den eingespielten Videosequenzen auf den Großbildleinwänden zu hoffen. Allerdings kam ich nie gut mit den Doppellinsen klar, mit oder ohne Brille. Zudem meist schwer und unhandlich oder keine adäquate Vergrößerungsleistung. Lange Rede kurzer (Un-)Sinn, wie von „Zauberhand“ (NSA? Google? …) kam mir wenige Tage später ein Daily Deal in die Quere der eine Lösung bot, nämlich ein Mono Fernglas für unterwegs. Robust, wasserfest, Top bewertet im Netz, 10fache Vergrößerung, mit Band und Tasche, Dioptrinausgleich und drehbare Augenmuscheln um den richtigen Pupillenabstand einzustellen. Was soll ich sagen, ich bin begeistert und freue mich auf die nächsten Ausflüge, Konzerte uvm wo ich mir mit dem Monokular endlich auch die Ferne in die Nähe hole 🙂

Hier der Link zum Produkt und ein Foto vom Lieferumfang sowie eine Gegenüberstellung der Vergrößerungsleistung in der Praxis: http://amzn.to/2xq6Yn2

<100EUR Bluetooth-Kopfhörer, Kauftipp!

Wer nicht allzuviel Geld für guten kabellosen Sound ausgeben möchte, dabei aber nicht auf Qualität, Stylefaktor und Leistung verzichten möchte, dem kann ich nur den JBL E55BT an’s Herz legen. Die 50mm Treiber von Harman beim Over-Ear, der warme voluminöse Sound von JBL, die Design- und Qualitäts Handschrift von Samsung (alle mittlerweile im Konzernverbund), ein rundum gelungener Bluetooth Kopfhörer unter 100 EUR mit ordentlicher Laufzeit (bis 20h) und kurzer Ladezeit (2h) via Standard Micro USB Anschluß. Ein entsprechendes Kabel – in JBL Orange – sowie ein Kabel mit Bedienelement zur Nutzung des Kopfhörers bei leerem Akku runden den Lieferumfang ab. Ein Transportcase wäre noch wünschenswert, aber das ginge dann sicher wieder zu Lasten des Preises. VÖ war Ende 2016 u.a. mit Jerome Boateng als Testimonial. Check it out – hier!

Bild-Quelle: http://m.news.harman.com/releases/jblR-praesentiert-die-naechste-generation-der-e-series-kopfhoerer-mit-wireless-technologie

Amazon Echo + Fussball Liveberichterstattung via #AmazonMusicUnlimited

Heute mal den Amazon Echo passend zum DFB Pokalspiel meiner Geburtsstadt (Essen) gegen meine aktuelle Heimat-Nachbarstadt (Mönchengladbach) aufgestellt und den neuen Amazon Music Unlimited Fussball Service der Liveberichterstattung getestet. Gerade wenn man kein Sky hat oder nebenher noch anderen Dingen nachgehen möchte finde ich die Audio-Konferenz wirklich gelungen. Auch die Kommentatoren waren für meinen Geschmack ganz passabel. Mein Fazit: probiert’s aus!

Noch kein Amazon Music Account? Hier 30 Tage kostenlos testen!

Bluetooth Kopfhörer <200 EUR im Test, #Bose #Sony #Samsung #Skullcandy

Auf der Suche nach einem guten Bluetooth-Kopfhörer unter 200 EURO begann alles mit der üblichen Internetrecherche und dem Lesen von Rezensionen und Testberichten. Der Wunsch war ein geschlossener Kopfhörer im Over/Around-Ear Stil mit ausgewogenem Klang. Ob mit oder ohne Active Noice Cancelling war egal. Als musikalische Referenz dienten R´n´B, House, Chillout, Pop und Accoustic Stücke. Zum Schluß waren folgende Modelle in der Test-Auswahl:

BT-Kopfhörer

Kommen wir zu meinem Testurteil nach intensivem Probehören und Bewertung des Tragekomfort sowie Optik und Haptik, Lieferumfang etc. jeweils von Platz 1 – 4 … Weiterlesen Bluetooth Kopfhörer <200 EUR im Test, #Bose #Sony #Samsung #Skullcandy

Neu: Bose SoundTouch unterstützt Amazon Music

Endlich, seit Ende Juli’17 unterstützen die Bose SoundTouch Systeme über die hauseigene SoundTouch App auch Amazon Music. Damit ist man also nicht mehr darauf beschränkt entweder den Amazon Echo dafür zu nutzen oder umständlich mit Bluetooth Verbindung und Streaming via Amazon Music App vom Handy zu agieren. Nach einem 3min Software Update der SoundTouch 10 war sofort Amazon Music über die SoundTouch App verfügbar und übersichtlich sowie intuitiv verständlich nutzbar. Einmal Musik ausgewählt kann die App wieder geschlossen werden und das Handy/Pad für andere Dinge wie Telefonate etc. genutzt oder gar ausgeschaltet werden, da der Stream über die SoundTouch Box per WiFi autark läuft.

Fazit:
Mehrwert = ✔️<<<
ility = ✔️ <Experience = ✔️ – so macht Technik Spaß.