Universalclip für z.B. den Schlüsselbund

Nichts erwartet, viel bekommen 🙂 So könnte man kurz zusammengefasst beschreiben wie es mir mit den zu Testzwecken bestellten Edelstahlclips gegangen ist. 5 Stück für ca. 10€, flexibel einsetzbar, z.B. am Gürtel, Hosenbund, Jackeninnentasche, etc., dabei sicher und stabil. Im ersten Moment dachte ich „wow, größer als gedacht“, aber in der Praxis genau richtig und ich bin vollkommen überzeugt. Es trägt nicht auf, der Schlüsselbund ist einhändig schnell eingeklinkt und bei Bedarf ebenso einhändig wieder entnommen. Genauso Taschenmesser, Taschenlampe, was auch immer einen Ring hat, alles kann dort schnell und sicher eingehängt werden und somit keine ausgebeulten Taschen und freie Hände. Klick auf’s Bild führt zum Produkt bei Amazon. Made my day!

Otter Mercator Messer im Test

Seit 1867(!) gibt es das Otter Mercator Messer nun und es ist noch immer ein beliebtes, preisgünstiges aber dabei funktionales, vollwertiges EDC. Damals vor allem mit Blick auf einfache Produktion und Haltbarkeit wurde die Handarbeit aus Solingen, Made in Germany, bis Heute beibehalten. Die leichte Bauweise aus Metall mit flachem Gehäuse resultiert in ca. 75g Gewicht bei 20cm Gesamtlänge, Klinge davon ca. 8cm. Verriegelung über Backlog mit dem typischen „Höcker“. Funktioniert 1a und sicher. Inzwischen gibt es verschiedene Varianten, mit und ohne Gürtelclip, rostfrei oder nicht, etc.; Typisch auch die Metallöse am Griffende, zum einhängen, aufhängen, Klinge sichern vor ungewünschtem Öffnen in der Hosentasche oder z.B. für ein Lanyard als Ziehhilfe. Preislich ab 20€ ein echtes Allzweckmesser ohne Vitrinenambitionen. Für Camping, Picknick, Ausflug, usw. ein Zugewinn. Trägt nicht auf, trotz guter Handlage und genug Klingenlänge um einen normalen Apfel oder Tomate in einem durchzuschneiden. Dabei robust und schnitthaltig. Ich behalte meines auf jeden Fall 🙂 Per Klick auf’s Bild gelangt ihr zur Auswahlübersicht bei Amazon (Affiliate-Link).

Otter Mercator

Panasonic Croustina Brotbackautomat im Test

Panasonic Brotbackautomat (glutenfreies Backen möglich) SD-ZP2000WXE mit 18 Programmen. Backe ganz bequem und ohne großen Aufwand Deine eigenen Brotkreationen. Dank der 18 Brotprogramme des Brotbackautomaten Croustina wählst Du Deine Lieblingskruste je nach Geschmack. Doch auch weiche Brotsorten, Kuchen, Pizzateig, Marmelade sowie glutenfreie Brote und Kuchen gelingen mit im Handumdrehen. Die praktische ovale Backform der Brotmaschine ist ideal für verschiedene Brotsorten geeignet. Die kratzfeste Keramikbeschichtung garantiert eine bequeme Brotentnahme und besondere Gerätelanglebigkeit. Brotmaschine mit bis zu 13 Stunden Zeitvorwahl: Du entscheidest, wann das Brot fertig sein soll. Ob zum Frühstück, zum Abendessen oder zum Picknick am Nachmittag. Der Backbrotautomat bereitet das Brot dann zu, wann Du es wünschst. 2 Brotgrößen, 2 Bräunungsgrade wählbar. (Quelle Amazon)

Erste Rezepte finden sich bereits in der Anleitung, weitere gibt es auf der Website von Panasonic. Zum testen habe ich bei Edeka eine Backmischung für Bauernbrot gekauft (89ct/1000g). Für ein Brot habe ich gemäß Anleitung 500g davon + 350ml warmes Wasser in die Backform gegeben und auf dem Sofortprogramm für „Weißbrot schnell“ mit Brotgröße L und Kruste Medium den Backvorang gestartet. Leider kann man für Backmischungen keine Startzeitvorwahl verwenden, da diese mit dem genannten Sofort-Programm gebacken werden sollen lt. Anleitung. Brotgrößen gibt es nur M und L, Bräunungsgrad nur Hell und Medium. Separate Fächer für automatische Zutatenbeigabe wie Rosinen gibt es nicht, wusste ich aber vorher. Highlight bei diesem Automaten ist die neue Technologie für eine optimale Kruste wie beim Bäcker.

Nach 20min Kneten, 50min Gehen und 40min backen war das erste Brot fertig. Nach dem Abkühlen kam es ohne Probleme aus der Form heraus und auch der Knethaken blieb sauber im Automaten. Die Kruste war wirklich gelungen auf der Oberseite, innen schön saftig. Die Ränder waren nicht so cross wie ich es gehofft hatte, aber vielleicht hätte ich es auch nicht in der Form auskühlen lassen sollen, sonder im heißen Zustand herausnehmen und frei abkühlen lassen sollen, dann wäre das wahrscheinlich auch perfekt geworden.

Mein Fazit: Nette Spielerei, aber kein Ersatz für ein frisches Brot vom alteingesessenen Bäcker der sein Handwerk mit Liebe und Leidenschaft betreibt. Ich werde die Maschine zurückgeben und weiter die lokalen Handwerksbetriebe unterstützen 🙂

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Key Dangler von Keysmart im Test

Key was? Dangler, von „to dangle“ = etwas hängen oder baumeln lassen. Auf Deutsch: Gürtelschlaufen Clip. Klingt unsexy, ist es aber nicht. Gefertigt aus Edelstahl erhält man für knapp 10€ einen kleinen und einen großen Clip. Eine Seite mit einer Öse um sie z.B. an einen Schlüsselring zu machen und auf der anderen Seite die schmale Öffnung um den Bund dann seitlich in der Gürtelschlaufe einzuhaken und schon hängt der Schlüssel (oder das Taschenmesser etc.) bequem und sicher am Mann/ an der Frau.

Hatte ich so noch nicht gesehen und neben Optik, Haptik, Material und Verarbeitung stimmt hier einfach das Preis-/Leistungsverhältnis meines Erachtens. Das Risiko bei den Billig-Haken den Schlüssel bei einem Bruch des Clips zu verlieren (mir schon öfter passiert) oder bei den Karabinern immer gleich dick aufzutragen wurde hier elegant gelöst. Ich werde mir noch weitere Alternativen anschauen, aber hier gibt’s von mir definitiv einen Daumen hoch. Gutes Produktdesign.

Sonos One Smart im Test

Nachdem ich mit dem alten Sonos Play:1 vollends zufrieden bin für meine Bedürfnisse und Geschmack kam ich nicht umher den neuen Sonos One Smart zu testen. In der Vorstellung von überschäumender Perfektion erwartete ich also zu den bereits für mich hervorragenden Klangeigenschaften, der Optik, Haptik und Verarbeitungsqualität nun zusätzlich Airplay, Alexa Sprachsteuerung und noch bessere Wifi Konnektivität. Pustekuchen. Nix da. Nada. Niente. Nothing. Nachdem ich mit der Sonos Hotline gefühlt den Vormittag verbracht habe bis das kleine Ding sich endlich in’s Mesh Netz einbuchen wollte gab’s weiterhin immer wieder Verbindungsabbrüche bei Radiostreams. Der Klang enttäuschte auf ganzer Linie, trotz gleicher Einstellungen wie bei dem Vorgängermodell wollte einfach kein Wow Effekt eintreten. Der große Gau kam aber erst noch. Nachdem ich wie bei allen meinen Echo Geräten das Aktivierungskennwort einstellen wollte, gab es in der Alexa App diese Option nicht. Bis ich überhaupt mal die Verbindung zwischen Sonos und Alexa App initialisiert bekommen hatte dauerte schon 5 Versuche inkl. kompletten Reset. Aber dann das. Auf Nachfrage bei der Hotline die Info das man nur Teilfunktionen bei Amazon per Schnittstelle einkauft und das Aktivierungskennwort hier leider entgegen den Amazon Echo Geräten nicht zu ändern sein. Es ist immer ALEXA. Und wer das nicht will hat eben Pech gehabt und schwupps ging der Sonos retour – an Amazon.

Amazon fire tv stick 4K

Heute konnte ich den neuen Amazon Fire TV Stick 4K ausprobieren und bin begeistert. Garnicht mal wegen der Ultra-HD/4K Unterstützung oder dem schnelleren Quad-Core Prozessor und besseren 802.11AC Wlan Modul, nein, auch nicht nur wegen der HDR Funktion oder Dolby Vision Atmos Sound-Support. Nein, mein größtes Plus ist die neue Fernbedienung, welche nun On/Off und Lauter/Leiser Tasten hat und man damit den TV bedienen kann, so dass man nicht mehr zwei Fernbedienungen braucht. Juchhuuu. Natürlich sind die zuvor genannten verbesserten inneren Werte aber auch nicht zu unterschätzen 😉 Check it out!

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Dauer-Bratfolie von PanMax im Selbsttest

Kennt ihr Bratfolie? Mir sagte es bis vor kurzem nix. Über einen anderen Tester darauf aufmerksam geworden recherchierte ich ein wenig und stieß auf die sehr gut bewerteten Folien von PanMax die ich mir dann im Doppelpack für 8,99€ bei Amazon bestellte. Braten ohne Fett, ohne Spritzen und ohne Anbrennen. Klingt zu schön um wahr zu sein. Mehr als 1000 mal wiederverwendbar, für alle Pfannenarten und Herde, einfache Reinigung mit Seifenwasser und Schwamm. Die Pfanne bleibt „sauber“ – zumindest da wo die Folie liegt. Zuschneiden geht einfach, da meine Pfanne kleiner als die Folien (24cm Durchmesser) war. Auf Induktion mit Nürnberger Bratwürstchen machte ich also den Selbsttest und muss sagen dass das Ergebnis durchaus vorzeigbar ist. Der Bratgeruch ist nach wie vor in der Luft, aber kaum Bratspritzer, kein Anbacken in der Pfanne, kein zusätzliches Fett oder Öl nötig. Kurz in heißem Pril-Wasser danach eingeweicht, abgewischt, fertig. Demnächst werde ich mal Hähnchen oder Steak testen. Von mir Daumen hoch und Chapeau für den der das erfunden hat, gibt’s übrigens auch für den Grill und Backofen, für weniger Schrubben und Anbrennen. Check it out! Klick auf’s Bild führt zum Amazon-Affiliate-Beispiel-Produkt aus dem Test.

Contigo Cortland Trinkflasche 750ml

Auf der Suche nach einer Wasserflasche für unterwegs stieß ich auf das Modell Cortland von Contigo. Besonders interessant und für mich Kaufanreiz war der am Deckel integrierte Karabiner zum schnellen befestigen an Gürtelschlaufe oder Rucksacköse. Des weiteren BPA frei, Spülmaschinenfest, auslaufsicher, tropffrei, Geruchs- und Eigengeschmacksfrei, sowie mit hygienischem Verschluss der Trinköffnung, das alles als Einhandbedienung konzipiert und mit Sicherheitshaken zur Verhinderung von versehentlichem Betätigen der Trinkausgabe. Allesamt in der 0,75l Version schön handlich und auch gefüllt nicht zu schwer. Die 1,2l Version hat da schon deutlich mehr Gewicht am Hosenbund oder Rucksack. Gesehen im Einzelhandel für 21,95€, gekauft bei Amazon für 15,99€ (Klick auf’s Bild führt zum gekauften Produkt). Die Bewertungen bemängeln schnelle Undichtigkeit des Trinkstopp, ich bin gespannt, aber bei mir steht die Flasche eigentlich nie kopfüber, daher ggf. zu vernachlässigen. We’ll see 😉

Bestron Kaffeemaschine mit Mahlwerk im Selbsttest [ACM1100G]

Diese Woche konnte ich die Bestron ACM1100G mit Edelstahlblenden und geräuscharmen Edelstahl Kegelmahlwerk ausprobieren. Als Kaffeejunkie und Nerd kann mich da so schnell nichts überzeugen, also war ich gespannt. Mit nur 17cm Breite, 750ml Wassertank, 90g Bohnenbehälter und 820Watt für max. 6 Tassen in der Glaskanne waren die Fakten schnell auf dem Tisch. Der mitgelieferte Permanentfilter erübrigt den Kauf von 101er Filtertüten und die Warmhalteplatte schaltet sich nach 35min selbst aus. Ansonsten kann man den Mahlgrad in 5 Stufen variieren, sowie zwischen Stark und Normal wählen für die Pulvermenge die dann bei Start frisch gemahlen wird. Das Wasser muss passend für die gewählte und gewünschte Tassenzahl eingegossen werden, da es komplett verwendet wird. So kann man aber auch damit noch das Ergebnis zu seinen individuellen Bedürfnissen beeinflussen. Am Ende des Beühvorgangs ertönt ein Signalton, aber auch schon vorher kann man dank Tropfstop eine Tasse entnehmen wenn man es garnicht erwarten kann. Nun zum wesentlichen, dem Geschmack. Ich habe mit Jacobs Krönung Aroma Bohnen und mittlerem Mahlgrad bei starkem Kaffeewunsch für 4Tassen mit exakt passender Wassermenge gewählt. Dies ergab zwei große Becher herrlichem Kaffee und neben der überzeugenden Optik und Haptik ist auch der tolle frische Kaffeeduft in der ganzen Wohnung positiv zu erwähnen. Ich werd sicher noch etwas mit der Bohnensorte und dem Mahlgrad experimentieren, aber für den ersten Versuch aus der Hüfte geschossen echt Klasse. Für kleine Haushalte und Single User eine absolute Kaufempfehlung von mir. Klick auf’s Bild führt zum 85€ Testprodukt. Go4it!

Tribit XSound Go – Stereo Bluetooth Speaker [35€]

Mal wieder ein Bluetooth Speaker im Test. Stereo mit 2 x 6W plus Passiv-Bassradiator auf 17 x 5,6 x 5,8 cm bei 380g für round about 35€, soweit die Ausgangslage. 4,5 Sterne von 5 bei 99 Bewertungen auf Amazon. Der Anbieter Tribit sagte mir bisher nichts. IPX7 = Wasserdicht und BT 4.2 = 20m Reichweite. 24Stunden Laufzeit, 4Stunden Ladezeit (4400mAh) via Micro USB. Kein Schnick, kein Schnack. On/Off Taste, Bluetooth Taste, Play/Pause Taste, Lauter und Leiser Tasten. Eingebautes Mikro für Freisprechfunktion vorhanden. Für Titel Vor muss zweimal die Play/Pause Taste betätigt werden, für Zurück dreimal. Verarbeitung tadellos und wertig. Sound, für mich derzeit Preis-/Leistungssieger. Saubere Höhen, ausgewogene Mitten und spürbarer Bass-Punch, wow. Nicht dumpf oder schwammig wie manch anderer in der Preisklasse bis 50€ (z.B. Anker Soundcore 2). Zudem schafft er eine schöne breite Stereofläche, die auch dezentral noch gut klingt. Einziger Wermutstropfen, kein SD Kartenslot für autarkes Musikhören ohne zwingende Bluetoothzuspielung (Aux Anschluss ist neben der Ladebuchse hinter dem Plastikverschluß alternativ zu Bluetooth vorhanden) und die fest mit dem Zuspieler verknüpfte Lautstärkeregelung. Ich bevorzuge hier unabhängig voneinander agierende Systeme, da man dann feiner justieren kann. Für mich dürften es zwei bis drei Zwischenstufen zwischen 0 und 1 geben für z.B. abendliches „leise“ hören. Ggf. lässt sich hier über eine EQ App oder Musikapps mit eigener Laustärkeregelung behelfen. Alles in allem aber eine absolute Kaufempfehlung für ein tolles allround Teil was auf Ausflügen, Balkon, Terrasse und Urlaub für den passenden Klang sorgen kann. Per Klick auf’s Bild geht’s zum Affiliate-Produkt bei Amazon für mehr Details. Ich bin begeistert, aber macht euch selbst ein (Hör-)Bild. Es lohnt sich meines Erachtens.

Amazon‘s neue Mitglieder der Alexa-Familie

Habt ihr auch ein Echo bei euch zu Hause? Nein, nicht den Wiederhall des Raumklanges, sondern eines der sprachbasierten Produkte der Amazon Serie. Nun, ca. ein Jahr nach Produkteinführung von Echo und Echo Dot gibt es ein Update sowie Erweiterung der Produktpalette zum Jahreswechsel. Vom neuen Einsteigergerät in Stoffbezug mit integriertem Lautsprecher über eine Display-Version zum Abspielen von Bildinhalten bis zu einem Telefonkonferenzsystem sowie leuchtende Gadget Push-Buttons. Viele nette Spielereien und Ideen für ein vernetztes zu Hause. Gerade der echo Show mit dem man sich per Sprachbefehl dann mit einem anderen echo Show Teilnehmer inkl. Bildübertragung verbinden kann klingt nach Holo-Deck, aber ich glaube das wird die Zukunft sein. Auch die Nutzung zur Raumüberwachung oder als Babyphone sind damit möglich. Gerade der neue amazon echo mit Stoffbezug und 360Grad Sound zum Einsteigerpreis von unter 100€ dürfte die Verbreitung weiter vorantreiben, da Style und Preis gut mit Qualität und Leistung im Einklang stehen. Check it out!

Automatischer Seifenspender No-Touch von Sagrotan im Test

Seit einiger Zeit nutzen wir @home den No-Touch Seifenspender von Sagrotan über den ich nun hier kurz meine Rezension abgeben möchte. Nachdem üblichen Weg vom Seifenstück über den Pump-Seifenspender stießen wir im örtlichen Drogeriemarkt auf den No-Touch von Sagrotan. Der Einstiegspreis zwischen 7 und 10 Euro gab der Neugier freies Geleit und so fing der Praxisversuch an. Mittlerweile habe wir einige Nachfüllpacks verschiedenster Varianten durch und sind noch immer begeistert. Wenn man ein paar Grundregeln befolgt gibt es weit weniger „Sauerei“ als vorher. Dazu gehört, beim Badputz den rückseitigen Schalter auf Off stellen, die Hand nicht wegziehen bevor die Ausgabe beendet ist und nur eine Hand zur Seifenaufnahme darunter halten 😉 Der Sensor funktioniert gut, selbst bei Dämmerlicht und die Ausgabemenge ist passend. Gerade für Kinder (jetzt auch als Kids-Edition mit Stickerset erhältlich) eine Erleichterung in der Handhabung und für die Eltern beim Nachwischen. Alles in allem eine tolle und preisgünstige Sache. Check it out!

Hier geht’s zu der Produktauswahl: Amazon Suchergebnisse Sagrotan No-Touch

Lesen neu entdeckt, dank Kindle Paperwhite

Als es Weihnachten wieder mal hieß: „und, was wünscht Du Dir?“ kam mir in den Sinn „was zu lesen vielleicht“. Ich hatte gerade in dem Jahr nach Jahrzehnten wieder mein erstes Buch gekauft und vor allem in den dunklen Wintermonaten habe ich micht Abends immer auf mein Buch gefreut. Als Weihnachtsgeschenk bekam ich dann den Kindle Paperwhite. Als Digital Native und Amazon Prime Kunde war der schnell eingerichtet und der erste Abend galt dem stöbern nach neuem Lesestoff. Die Version ‚mit Spezialangeboten‘ beinhaltet eine vorgeschaltete Amazon Werbeanzeige mit neuen Buchempfehlungen oder Zubehör-Angeboten beim Einschalten des Gerätes. Diese ist aber nicht störend, im Gegenteil. Das Gerät misst 16,9cm in der Höhe, 11,7cm in der Breite und nur schlanke 0,9cm dick bei leichten 200g. Im Vergleich hat ein Din a 5 Blatt 21 x 14,8 cm Längenmaß. Die Bildschirmdiagonalw beträgt 15cm (6 Zoll). Dank integrierter – in Stärke einstellbarer – Hintergrundbeleuchtung und 300ppi Display ist das Lesen zu jeder Tages- und Nachtzeit angenehm und man braucht kein extra Lese-Licht mehr im Raum anzumachen was ggf. andere stört. Auch reflektiert kein Sonnenlicht, so dass man auch Draussen jederzeit gut lesen kann. Der Akku hält je nach Nutzungsintensität über Wochen und wird über Standard Micro USB geladen. Insgesamt sind über 3Mio Dokumente im Kindle-Store, viele davon für Prime Kunden kostenfrei. Aktuell lese ich die Sherlock Holmes Sammlung aller Geschichten. Viele nette Zusatz-Funktionen sind im Gerät enthalten, wie einstellbare Unterstützung von Fremdworterklärungen, Notiz- (Web)Nachschlage- und Markierfunktion, und und und… für viele Situationen eine echte Erleichterung gegenüber dem Papier und jederzeit den Bookstore dabei. Auch wenn ich zwischendurch gerne mal weiterhin ein old-school Wälzer in der Hand habe, oder die gute alte Tageszeitung, den Kindle möchte ich nicht mehr missen. Check it out!

Hier geht’s zum Produkt (schwarz oder weiß): http://amzn.to/2w889qh

Bluetooth Headset Plantronics Explorer 50 im Praxistest

Um mir den Arbeits-Alltag bei den Telefonkonferenzen zu erleichtern war ich auf der Suche nach kabellosen Telefonie-Optionen / Headsets. Die Auswahl ist unzählig, ebenso die Preisrange. Hersteller zumeist aus Fernost mit oder ohne bekanntem Namenslogo versehen. Am Ende zählt aber für mich wie immer das Preis-/Leistungsverhältnis – natürlich basierend auf meinen individuellen Bedürfnissen und subjektiven Empfindungen.

Wichtig, es ging nicht darum damit Musik zu hören oder besonders Hip zu sein, sondern die Hände frei zu haben beim Telefonieren. Eine klare Verständigung in beide Richtungen, auch bei üblichen Nebengeräuschen wie z.B. Windzug. Guter Sitz, einfache Bedienung und ausdauernder Akku waren gewünscht. Somit bin ich nach einigen Recherchen/Vergleichen und lesen von Rezensionen bei einem für mich perfekten Helfer gelandet, dem Plantronics Explorer 50.

Klein, leicht (5x2x3cm bei 9g) und zudem stylisch. Der transparente Bügel hält das Headset fest und fällt kaum auf beim tragen. Der „Schnabel“ leitet den Schall hervorragend in’s Ohr und entgegen typischen Musikohrhören liegt dieser entspannt in der Ohrmulde und man merkt ihn nach wenigen Minuten nicht mal mehr. Standby 12 Tage, Sprechzeit 11h, Ladezeit über Standard Micro-USB 2,5h – allesamt sehr gute Werte. Einziges gewöhnungsbedürftige Kuriosum, die Lautstärke steigt bei jedem Druck auf die seitliche Taste in größeren Sprüngen und nach dem Maximum wieder auf Null und los gehts von vorne. Somit ist manchmal ein Nachjustieren am Telefon nötig. Alles in allem aber ein klarer Kauftipp für das Plantronics Explorer 50 für ca. 15 EUR von mir.

3-in-1 Clip-On Objektiv für das Handy: 160Grad Fisheye, 0.65x Weitwinkel, 20x Makro

Wer wie ich seinen Alltag mit dem Handy teilt und Momente festhält, der weiß um die engen Grenzen gerade was die Kamerafunktionen angeht. Es gibt zwar etliche Apps die Nchhilfe versprechen, aber ein digitaler Zoom bleibt zB immer ein Pixel-Killer. Lange Rede, kurzer (Un-)Sinn, auf der Suche nach einer günstigen wie funktionalen aber auch praktischen Alternative habe ich mal die 3-in-1 Clip-On Variante von Vobon ausprobiert und muß sagen: nice to have. Der Clip ist stabil, alle Objekte immer beisammen, inkl. Abdeckung und Transportbeutel. Zudem klein und leicht.

Die Effekte habe ich euch mal im Bild festgehalten damit ihr einen Vergleich habt. Als erstes einmal der Lieferumfang:

Dann einmal ein Vergleich ohne Aufsatz, mit Fischauge und mit Weitwinkel (von oben nach unten):

Und einmal der Vergleich mit Makro (normaler Abstand unten rechts), ohne Makro (gleicher Abstand zum Objekt unten links) und mit Makro (sehr nah am Objekt, oben):