Schlagwort: DIY

Das erste mal Schnitzen – ein Floß mit dem Junior

Am Wochenende ging es mit dem Junior in den Wald um das erste mal mit ihm zu schnitzen. Nach einigen Überlegungen sollte es ein Floß/Schiff werden. Nachdem wir einen schönen Ast gefunden haben ging es also zuerst daran ihn in entsprechend lange Teilstücke zu sägen. Dann hat der Junior die Rinde entfernt da ihm das weiße Holz besser gefiel 😉 Danach haben wir die Teile mit kleinen Gummibändern miteinander verbunden und eine Astgabel für die Segelkonstruktion in der Mittenüberlegt. Daran haben wir dann ein großes Blatt befestigt und fertig war das Floß nach ca. 60min und der Junior mehr als glücklich. Das Segel werden wir nochmal austauschen wenn wir ein schönes aus Papier gebastelt haben, da das Blatt natürlich welk wird 🙂 Happy son = happy Dad.

Drei gewinnt, Tic Tac Toe, Dodelschach aus Lego [DIY]

Um mal Alternativen zur üblichen Medienberieselung für den Junior zu schaffen habe ich das alte 3-Gewinnt Spiel reaktiviert und mit ihm in Lego nachgebaut. So wie selbstgekocht immer besser schmeckt, so spielt sich selbst erschaffenes auch immer lieber. Wir haben es als kompakte Version „2go“ gebaut die schnell überall mitgenommen werden kann und für Kurzweile im Zug, Auto, Café, Restaurant usw. sorgt. Die Figuren bestehen aus jeweils zwei Rund-Steinen aufeinander und stehen für den Transport auf der unteren Fläche, gehalten durch die kleinen Vierecke mit Punkt in der Mitte. Die Spielfelder sind umrahmt damit die Figuren sicher halten und haben einen glatten Vierer als Boden zur einfachen entnahme. Farbe Weiß hat einen Stein mehr, da sie beginnt. Dies jeweils im Wechsel und Ziel sind drei in einer Reihe zu schaffen ohne das der Gegner es durchkreuzt. Auch wenn dieses kleine Strategiespiel bereits bis 1200 vor Christus zurückgeht nach wie vor ein schöner Zeitvertreib und Denksport. Wer es gerne schnell mal spielen will, einfach Tic Tac Toe bei Google in die Suche eingeben und schon könnt ihr direkt unter dem Suchfeld nach betätigen der Enter Taste euer Glück versuchen 🙂 Have fun everyone!

DIY – Karnevalskostüm Herobrine [Minecraft]

Dieses Jahr wünschte sich mein Ziehkind ein Kostüm von Minecraft: Herobrine. Schnell stellten wir fest, dass es dies so nicht zu kaufen gibt. Erstaunlich, wo es doch sonst immer alles gar unvorstellbare gibt. Wie dem auch sei, also Plan B: DIY. Im Keller zwei passende Kartons gesucht, einmal etwas größer und rechteckig für den Körper und einmal länglich schmal für die Arme, dann auf die benötigte Länge zugeschnitten und Aussparungen für Arme und Kopf eingeschnitten. Anschließend alles mit weißem Papier (von einer Malrolle) via Prit Stift beklebt und dann mit angemischter Acrylfarbe angemalt. An den Enden der Arme habe ich noch per Papprolle Griffe eingesetzt, welchen man auf links gegen z.B. ein Diamantschwert tauschen kann, da wir es dort extra offen gelassen haben. Den Kopf gibt es als fertige Kartonage für ca. 15€ (Beispielhaft per Klick auf’s Bild bei Amazon) und fertig ist das DIY Kostüm. Wer will kann auch noch die Beine in Pappe hüllen, aber auf Grund der Bewegungsfreiheit haben wir darauf verzichtet. Ebenso sind Körper und Arme nicht miteinander verbunden, damit ein schnelles und separates An-/Ausziehen möglich ist, wie zum Beispiel um ein paar Kamelle zu fangen, aufzuheben oder zu vertilgen 😉 Das wichtigste zum Schluss: the boy is happy – und damit wir auch 🙂

Mutter Natur ist die Beste – open your eyes!

Es ist immer wieder erstaunlich was Mutter Natur an Geschenken vorhält wenn man mit offenen Augen durch Flora und Fauna geht. Diesen schönen Anhänger z.B. hat mir das Meer angespült und ich habe es dankbar angenommen. Soweit bekannt ist es der ehemalige Eingang einer Schnecke, dessen Häuschen wohl auf dem Weg zum Strand abgeschlagen wurde und nun dank Anhängeröse und Lederband einen besonderen Platz bekommen hat. Es gibt doch nichts schöneres als die Natur und das friedliche gesunde Leben im Einklang und Harmonie. Breath in, breath out…

Meine erste DIY Schmuck-Kollektion „NaturPur“ [Preview]

Mein Interesse für mechanische Uhren und Schmuck sind mir in die Wiege gelegt und meine erste Ausbildung zum Uhrmachermeister & Goldschmied in Essen waren nur der logische Schritt. Da sich hier die Praxis allerdings ganz anders als die theoretische Vorstellung vom Arbeitsalltag und Vergütung erwies dauerte es nicht lang bis ich zu meiner zweiten Leidenschaft, dem Essen & Trinken in den Einzelhandel zu ALDI in die Ausbildung zum EH-Kfm. wechselte. Dennoch ist mein Faible für das (Kunst-)Handwerk immer geblieben und nachdem ich früher vorrangig Uhren reparierte, Federn wechselte, Zeiger tauschte, habe ich nun meine erste Schmuck-Kollektion kreiert, von Ring über Armband bis Kette ist alles dabei und das Herzstück sind die eingesetzten Fundstücke, wahre Schätze aus der Natur, die ich im Laufe der Zeit gesammelt habe. Von Muscheln über Perlmutt bis Gottesaugen. In einem der nächsten Schritte werde ich mich mit den verschiedenen Vertriebsoptionen – von Dawanda über Gambio bis Kleinkunstmärkte – beschäftigen und von Geschäftsmodell bis Rahmenbedingungen eines Kleingewerbes mal eruieren was nötig wäre um das professionell aufzusetzen. Keep you posted.

Nach dem Rasenmähen ist vor dem Rasen schneiden… aber womit? Mein Tipp, hier.

Passend zum letzten Blog-Post schreib ich gleich diesen hier mal hinterher, nämlich über das was nach dem Rasenmähen zu tun ist: Rasenkanten schneiden und Hecken-/Sträucher beischneiden. Dazu haben wir ein paar wenig Vertrauen erweckende Relikte der Vorzeit im Schuppen, so dass ich vor einigen Monaten zugriff, als ich im Discounter mit dem Slogan „…lohnt sich“ ein Angebot für eine Akku Rasen- und Strauchschere zu 18,99 EUR sah (siehe Bild unter dem Beitrag). Grundsätzlich muss ich sagen ist es schon eine große Hilfe und Arbeitserleichterung bei der Gartenarbeit. Auch ist der verstellbare Griff sowie die Sicherheitsmechanik mit einer Stecksicherung gut. Leider wirkt allerdings alles sehr billig verarbeitet und die Wechselplatten der Aufsätze trieften nur so vor Fettschmiere. In der Praxis fehlt es ein wenig an Power und Dynamik. Daher kann ich ein solches Hilfsmittel grundsätzlich sehr empfehlen, aber statt dem Discounterprodukt rate ich eher etwas mehr auszugeben um länger + mehr Freude daran zu habe.

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Rasenmäher gesucht und gefunden. Bosch DIY Rotak 40 im Praxistest.

Vorweg gesagt, jede Mietpartei ist wechselweise mit der Gartenpflege dran, wozu im Geräteschuppen u.a. ein Rasenmäher parat steht. Als vor wenigen Wochen der alter Rasenmäher (von Wolf, 32er Schnittbreite, 25L Korb, …) an der Steckeraufnahme den Geist aufgab und der von der Hausverwaltung gerufene Elektroneister nur noch den Schrottwert bestätigte, bekam ich den Auftrag mich um einen neuen bis max 200€ zu kümmern. Da es also zusätzlich zu meinem Anspruch nach Preis-/Leistung nun für mich auch noch darum ging die anderen Mieter sowie die Hausverwaltung zufrieden zu stellen war mein Ehrgeiz geweckt und ich machte mich auf die Suche. Die erste Fragestellung war nach der Betriebsart. Benzin, nein, zu gefährlich im Haus mit Kindern und freiem Zugang. Akku, leider vom Elektriker wegen Aussenlagerung in undichtem Schuppen abgeraten, zudem ausser Budget. Handmäher, zu mühsam für die meisten im Haus, zudem nicht gewünscht. Blieb es also bei einem Elektromäher mit Kabelaufnahme. Als nächstes die Frage nach „was ist allen wohl besonders wichtig“: mehr Schnittbreite, größerer Auffangkorb, besseres Handling und saubereres Mähen (weniger verstopfen). Hieraus ergab sich dann unter Zuhilfenahme der üblichen Bewertungs- und Vergleichsportale sowie eingehender Internetrecherche ein recht klares Bild für die präferierte Auswahl. Ein Bosch DIY Rotak sollte es sein. Neuartige ergonomische Griffe und top Rezensionen. Auch der Preis stimmte. Dank 20% Rabattaktion konnte ich den Rotak 40 mit 40cm Schnittbreite, 50L Korb und 1700 Watt für 141 Euro ergattern, was die Hausverwaltung sehr erfreute. Nach den ersten zwei Mäh-Sessions sind alle rundum zufrieden und die scharfen Rotoren mahnen echt zur Obacht. Den Garten von ca. 120-150qm schafft man nun mit nur einer Korbleerung und die Ergonomie erweist sich als praktisch, viel angenehmer als der übliche dünne Metallbügel den man sonst bedienen muss. Dank Schnellverschlüssen lässt sich die Griffkonstruktion schnell platzsparend umlegen, so dass er super in den kleinen Geräteschuppen passt. Alles in allem ein klarer Kauftipp.

Hier geht’s zum Mäher auf Amazon: http://amzn.to/2wkT73I