Otter Mercator Messer im Test

Seit 1867(!) gibt es das Otter Mercator Messer nun und es ist noch immer ein beliebtes, preisgünstiges aber dabei funktionales, vollwertiges EDC. Damals vor allem mit Blick auf einfache Produktion und Haltbarkeit wurde die Handarbeit aus Solingen, Made in Germany, bis Heute beibehalten. Die leichte Bauweise aus Metall mit flachem Gehäuse resultiert in ca. 75g Gewicht bei 20cm Gesamtlänge, Klinge davon ca. 8cm. Verriegelung über Backlog mit dem typischen „Höcker“. Funktioniert 1a und sicher. Inzwischen gibt es verschiedene Varianten, mit und ohne Gürtelclip, rostfrei oder nicht, etc.; Typisch auch die Metallöse am Griffende, zum einhängen, aufhängen, Klinge sichern vor ungewünschtem Öffnen in der Hosentasche oder z.B. für ein Lanyard als Ziehhilfe. Preislich ab 20€ ein echtes Allzweckmesser ohne Vitrinenambitionen. Für Camping, Picknick, Ausflug, usw. ein Zugewinn. Trägt nicht auf, trotz guter Handlage und genug Klingenlänge um einen normalen Apfel oder Tomate in einem durchzuschneiden. Dabei robust und schnitthaltig. Ich behalte meines auf jeden Fall 🙂 Per Klick auf’s Bild gelangt ihr zur Auswahlübersicht bei Amazon (Affiliate-Link).

Otter Mercator

Swiza Taschenmesser D04

Kennt ihr schon die Alternative zu den allseits bekannten Victorinox Taschenmessern? Spätestens als sie Wenger gekauft haben gab es gefühlt ein Monopol für schweizer Messer. Seit 2016 nun hat Swiza seine Produkte auf dem Markt und ich habe mir das D04 mal näher angesehen. Kurzum, ich bin begeistert. Die Form ergonomischer, die Griffschalen mit tollem rutschfesten Halt, Feststellklinge welche über Druck auf das Logo wieder entsperrt wird, leicht zu öffnen durch die Aussparungen, stabile Platinen aus Vollstahl, viele Varianten. Von Buttermesser über Zeckentool oder Hufkratzer bis hin zu einer völlig neu konstruierten Schere findet ihr alles was man im Alltag brauchen könnte. Einwandfreie Verarbeitung und Preis/Leistung top. Mein neues EDC 🙂