The Chainsmokers live – (m)ein Konzertbericht

The Chainsmokers (deutsch „Die Kettenraucher“) ist ein US-amerikanisches Future-Bass-Duo aus New York, welches aus den DJs Andrew Taggart (* 1989) und Alex Pall (* 1985) besteht. Im Jahr 2014 feierte das Duo mit dem Song #Selfie ihren weltweiten Durchbruch. Nach einem Genre-Wechsel konnten sie 2016 mit Roses und Don’t Let Me Down den Erfolg ihrer Debütsingle übertreffen. (Quelle: Wikipedia) Am 25.2.18 traten sie mit ihrer „Euro Memories… Do Not Open Tour“ in der Mitsubishi Electric Halle (vormals, bis 2011, bekannt als Philipshalle), Düsseldorf, auf. Präsentiert von 1Live und gepushed durch den wiederholten Single Erfolg der neuesten Veröffentlichung „Sick Boy“ im Januar war das Konzert mit ca. 6.000-7.000 Sitz- und Stehplätzen (freie Platzwahl, Einheitspreis) asap ausverkauft. Lediglich ein paar verhinderte boten ihre Karten noch in den diversen Internet-Portalen an. Je später der Tag desto attraktiver die Preise, allerdings umso wichtiger der Ort zur Abholung und schnell sein, da auch die Nachfrage bei sinkendem Kurs stieg. Last but not least konnte ich dem Junior den Wunsch erfüllen und kurz vor Deadline zwei Karten zum Preis von Einer ergattern. Keine 10min von ihm waren sie ruck zuck abgeholt und los ging’s nach DUS. 600m vor der Halle begann eine Std. vor Konzertbeginn der Stau, also rechts ran und Rest zu Fuß. Vor der Halle hieß es erstmal anstehen und im Gänsemarsch vorschieben bis zur Sicherheitskontrolle. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt kein Vergnügen. Nach ungefähr 20min war es geschafft und wir konnten uns in der Halle aufwärmen und Plätze wählen. Kurz darauf (19.45) begann der DJ und Producer Jonas Blue (bürgerlich Guy James Robin, *2.8.89, London) mit dem Vorprogramm und heizte gut auf/ein. Um 20.30 dann Umbaupause damit ab 21Uhr The Chainsmokers endlich loslegen konnten. Die Halle ging gut mit, die Akkustik war wirklich top und das Bühnenbild, die Lightshow, Special Effects und Atmosphäre waren Klasse. Eine Mischung aus reinen Konserve-Sounds und teils kombiniert mit Schlagzeug und Keyboard/Digi-Pads plus live Gesang. Ende war „erst“ gegen 23Uhr. Nicht jedes Stück mein Geschmack, aber alles in allem ein tolles Event und das Wichtigste: den Junior hat’s glücklich gemacht – dann ist’s der Herr Papa ebenso 😉

Endlich wieder Bundesliga Live, testet mal die Amazon Audio Konferenz [FreeTrial]

Ich hatte ja schon darüber berichtet in Kombination mit Alexa und dem Start der Amazon Music Audio Fussball Konferenz beim Supercup. Nun ist endlich auch wieder die Bundesliga in die neue Saison gestartet und nach dem Eröffnungsspiel im Free-TV geht’s ab heute wieder um die Frage, wie/wo kann ich die Spiele Live verfolgen. Die TV Übertragungen teilen sich ja größtenteils Eurosport und Sky, daher ist die werbefreie Audio Konferenz von Amazon eine feine Alternative wie ich finde. Vorteil an Audio, man kann während des hörens auch noch anderen Tätigkeiten nachgehen und muss nicht >100min gebannt auf einen Bildschirm starren 😀

Wen es interessiert, hier einfach mal Gratis 30 Tage ausprobieren! Ich bin auf jeden Fall dabei. Für Prime Kunden sowie Amazon Music Unlimited Nutzer ist der Service im Paket enthalten und kostenlos.

Bryan Adams Live, Testbericht

Gerade noch auf der Tribüne, jetzt ungefiltert und ungefragt gebloggt: ES WAR MEGA!! Keine Spur von Altersmüdigkeit (57J) oder sonstiger einem mitunter bei „Alt-„Stars unterkommenden Attitüden. Gespielt wurde über 1,5Stunden Open Air im SparkassenPark Mönchengladbach bei schönstem Sonntagswetter und bunt gemischtem Publikum. Die Sicherheitskontrollen mit Bodychecks waren gut organisiert und Verpflegung gab es en masse – von Crepe bis Bratwurst, von Cocktail bis Kaffee. Das Programm bestand aus einem Mix aus alten und neuen Stücken, wobei Klassiker wie Heaven, Summer of ’69 und Everything I do natürlich nicht fehlen „durften“. Neben der tollen Stimme von Bryan Adams ist besonder der Gitarrist Keith Scott als herausragend hervorzuheben. Einzig zwei kleine Mankos wären zu vermerken, einmal das es keine Vorband gab, trotz Einlass 2,5h vor Beginn und zum anderen das die auf der Leinwand eingespielten Videoclips nicht synchron zur Band und Gesang waren. Aber alles in allem eines der Besten und vor allem authentischsten Konzerte dieses Jahr. Mega.