Original Lörreper Hoosteklömpkes [Pectoral]

Nun hat’s also auch mich erwischt und Ich liege mit Fieber, Schüttelfrost, Kopf-/Gliederschmerzen und Husten flach. Nach dem Arztbesuch löste ich in der Apotheke meine Rezepte ein und suchte noch nach Hustenbonbons. Dabei stieß ich auf die Original Lörreper Hoosteklömpkes was Mundart ist und Lüripper (Lürrip = Ortsteil von Mönchengladbach in dem ich wohne) Hustenbonbons bedeutet. Basis sind die Original Pectoral Brust-Karamellen die man häufig als Probepack in der Apotheke mitbekommt. Honig, Gerstenmalzextrakt, Karamellzuckersirup, Süßholzsaft, um nur ein paar Inhaltsstoffe zu nennen, beruhigen schon beim ersten Verzehr. Was mir neu war ist der Tipp 2-3 Bonbons in Tee oder heißem Wasser aufzulösen, das werde ich demnächst auch mal ausprobieren. Bis dahin freue ich mich über jede kleine Besserung und Linderung auf dem Weg zur Genesung und hoffe schnell wieder fit zu sein, bevor ich einem Budenkoller erliege 😉

Madeleines made in France im Geschmackstest [Edeka]

Zum Kaffee darf’s gern auch mal ein Plunder, Keks oder Stückchen Kuchen sein. Diesmal fiel die Wahl auf die Madeleines der Edeka Hausmarke, da mich Preis-/Leistung gepaart mit Optik/Haptik ansprach. Ich habe schon einiges an gutem Gebäck in Frankreich gegessen, daher war ich sehr gespannt auf den Geschmackstest. Das Produktmarketingteam hat vorab ganze Arbeit geleistet und alle wesentlichen Faktoren wie 24% Eier, 5% Butter, original frz. Rezeptur und Herstellung in Frankreich auf der Umverpackung gut präsent aufgebracht. Dennoch bleiben faktisch 30% Zucker (7,7g je 25g Madeleine, dies entspricht ungefähr einem kleinen Kinderriegel zum Vergleich und beinahe 10% des täglichen Tagesbedarfs) als Bestandteil, daher ist Genuß statt Völlerei angesagt. Aber das Wichtigste: es schmeckt ausgezeichnet! Ein bis zwei zu einer guten Tasse Kaffee und die Welt steht einen Moment still. Nicht zu süß, nicht hefig, nicht klätschig oder glitschig, richtig schön fein und lecker. Einzeln abgepackt ist zwar nicht so umweltfreundlich, aber für die jeweils frische Konsistenz bei Verzehr und flexible Mitnahme durchaus zuträglich. Insgesamt sind 10 x 25g in dem Beutel enthalten und zu 1,69€ macht das einen Stückpreis von gerundet 17ct was durchaus ok ist für die gute Qualität und kein Made in Chemielabor 😉 Wie immer gilt: check it selber out if you like – if not, auch ok 🙂

Original Kanelbulle (Zimtschnecke) in Schweden im Test

Dieses mal haben wir den Tipp des Marco Polo Reiseführers getestet und die „beste“ Zimtschnecke in Schweden bzw. Stockholm im Cafe Kaffekoppen, Stortorget 20, direkt gegenüber des Nobelmuseum verköstigt. Ein uriges Café dessen Aussenbereich auf dem Vorplatz gelobt wird, welcher aber mangels gutem Wetter closed war. Dafür ging es über eine versteckte schmale Wendeltreppe im hinteren Teil des Cafes in den urigen Gewölbekeller und bei Kerzenschein und entspannter Atmosphäre gab es dann tatsächlich die beste Zimtschnecke die ich je gegessen habe. Warm, fluffig, groß, klebrig, süß, süchtig machend… also wer mal in Stockholm ist, check it out!